Volvo-Verkauf

Ford bestätigt Verkaufsverhandlungen

Foto: Volvo

Der US-Autokonzern Ford sieht gute Verkaufschancen für seine schwedische Tochter Volvo Cars und hat erstmals konkrete Verhandlungen mit Interessenten bestätigt.

Unternehmenssprecher John Gardiner sagte der Zeitung "Göteborgs-Posten" ("GP") am Mittwoch (25.3.) von London aus: "Bisher gab es vorbereitende Diskussionen. Jetzt gehen wir mehr in die Details."

Gardiner nannte in der "GP"-Internetausgabe weder Namen noch Anzahl der angeblichen Kaufinteressenten. Er meinte, es gebe keine Verkaufsgarantie. Man strebe eine Lösung an, "die gut für Ford ist und gut für Volvo." Der selbst akut angeschlagene US-Konzern hatte den schwedischen Pkw-Hersteller 1999 für 50 Milliarden Kronen (4,6 Milliarden Euro) übernommen. Die Nutzfahrzeugsparte von Volvo wurde dabei ausgeklammert  und ist selbstständig geblieben.

Nach Medienangaben gilt derzeit ein Verkaufspreis von zehn bis 15 Milliarden Kronen als wahrscheinlich. Auch Fords noch heftiger angeschlagene US-Konkurrent General Motors (GM) bemüht sich um einen Verkauf seiner schwedischen Tochter Saab.

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