Volvo-Verkauf ist abgeschlossen - Jacoby neuer Volvo-Boss

Geely überweist 1,3 Millarden Dollar

Geely China Foto: Geely 61 Bilder

Der schwedische Pkw-Produzent Volvo ist nun endgültig in chinesischer Hand. Der aufstrebende Autobauer Geely überwies am Montag (2.8.) den Kaufpreis an den bisherigen Besitzer Ford.

"Wir sind überzeugt, dass Volvo eine solide Zukunft unter Geely hat", sagte Ford-Chef Alan Mulally in Dearborn (US-Bundesstaat Michigan). Die Führung von Volvo übernimmt der ehemalige US-Chef von Volkswagen, Stefan Jacoby, wie Geely bestätigte.

Geely legt auch Anleihe in Höhe von 200 Millionen Euro drauf

Die Chinesen zahlen 1,3 Milliarden Dollar in bar und legen eine Anleihe über 200 Millionen Dollar oben drauf. Später im Jahr schauen beide Seiten, ob weiteres Geld fließt. Ford rechnet mit einer Nachbesserung. Die Amerikaner und Chinesen hatten den Kaufvertrag im März unterzeichnet. Der damals angegebene Gesamtwert lag bei 1,8 Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro).

Ford-Chef Mulally hat bei der Sanierung des Konzerns kräftig aufgeräumt. Er stieß vor Volvo bereits die europäischen Nobeltöchter Jaguar, Land Rover und Aston Martin ab. Bei der US-Traditionsmarke Mercury ist am Jahresende Schluss. Der Erfolg gibt Mulally Recht: Ford schreibt nach miesen Jahren wieder Milliardengewinne.

Zur Startseite
Die neue Ausgabe als PDF
SUV Kia Telluride Detroit Motor Show 2019 Kia Telluride SUV (2019) Neuer großer Korea-SUV mit acht Sitzen Audi Q2 2.0 TDI Quattro, BMW X2 xDrive 18d, Exterieur SUV Neuzulassungen 2018 Auf diese SUV fährt Deutschland ab
Promobil
Bravia Campingbus Mercedes (2019) Bravia Swan 699 (2019) Erster Mercedes-Bus der Slowenen Spacecamper Limited (2019) Spacecamper Limited (2019) Campervan-Allrounder auf VW T6
CARAVANING
LMC Style Lift 500 K (2019) Premiere LMC Style Lift 500 K Sieben Schlafplätze in einem Caravan Kabe Imperial 780 TDL FK KS Außen Kabe Neuheiten 2019 Royal 780 TDL FK mit Frontküche
Anzeige
Alle Autos von A-Z
BMW oder doch VW?
Gebrauchtwagen Angebote