Vor 100 Jahren

Benz & Cie. kauft die Süddeutsche Automobilfabrik Gaggenau GmbH

Foto: Mercedes 18 Bilder

Am 22. November 1907 wird auf einer außerordentlichen Generalversammlung der Benz & Cie. beschlossen, die Süddeutsche Automobilfabrik Gaggenau GmbH gegen eigene Aktien im Wert von 350.000 Mark zu übernehmen.

Anfangs verlassen die komplette Bandbreite motorisierter Fahrzeuge die Werkstore in Gaggenau - vom Personenwagen bis zum Omnibus. Georg Wiß gründet die Süddeutsche Automobilfabrik Gaggenau GmbH am 8. Februar 1905. Schnell spricht sich die Qualität der Produkte aus Gaggenau herum und bald ein erster Großauftrag aus Japan bedeutet auch internationalen Erfolg.

Allerdings begleiten auch wirtschaftliche Schwierigkeiten die Expansion des Werks und schnell muss Wiß erkennen, dass eine Kapitalaufstockung unumgänglich ist. Zunächst willigt er 1907 zu einem Interessenvertrag mit dem Konkurrenten Benz &Cie. ein, dem bald der Zusammenschluss folgt.

Am 31. Dezember 1910 wird die Fabrik schließlich in Benz-Werke Gaggenau GmbH umbenannt. Im Laufe der Jahre spezialisiert sich das Werk in Gaggenau auf LKW und später auf Unimog. 2002 wird auch die letzte verbleibende Automobilproduktion des Unimogs an das Werk in Wörth abgegeben. Seither ist das Werk in Gaggenau Kompetenzzentrum für manuelle und automatisierte Getriebe.

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