VSpeed V77

Neuer Supersportler auf Corvette-C6-Basis

VSpeed V77 Foto: VSpeed 13 Bilder

VSpeed: So lautet der Name eines neuen Supersportwagenherstellers aus Radeberg bei Dresden. Die sächsische Firma, bei der auch Sepp Melkus als Berater tätig ist, hat mit dem V77 einen 477 PS starken V8-Renner auf die Räder gestellt.

Technisch basiert der V77 von VSpeed auf der Chevrolet Corvette C6 und soll dank des 6,2-Liter großen Achtenders mit 626 Nm Drehmoment in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut des Sportwagenbauers bei 320 km/h. Lediglich 1.399 Kilogramm bringt der Zweisitzer auf die Waage.

V77 ist ab 177.000 Euro zu haben

Optisch präsentiert sich der VSpeed V77 mit den typischen Insignien eines Supersportlers. Die Überhänge des 4,531 Meter langen, 1,951 Meter breiten und nur 1,216 Meter hohen Sportlers sind kurz. Die Scheinwerfer sind - wie beim ersten Melkus - unter einer Plastikabdeckung untergebracht. Die Motorhaube ist konturiert, während die Sietnlinie dynamisch nach hinten ansteigt. Runde Heckleuchten bilden zusammen mit einem integrierten Carbon-Spoiler den Abschluss.

177.000 Euro soll der V77 kosten, wenn er nach einer Bauzeit von 2 bis 3 Monaten fertiggestellt wird. Firmenchef Bernd Nömer nimmt nun die ersten zwölf Bestellungen für einen VSpeed V77 entgegen.

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