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250 Millionen Euro für Südafrika-Produktion

Die südafrikanische Volkswagen-Tochter VW SA will ihre Produktion bis 2007 mit Investitionen von zwei Milliarden Rand (250 Millionen Euro) absichern. Rund ein Drittel davon soll in eine der modernsten Lackieranlagen des Konzerns gehen, deren Bau im Mai beginnt.

Die für eine Kapazität von 500 Fahrzeuge pro Tag ausgelegte vierstöckige Halle soll Anfang 2007 fertiggestellt sein, erklärte VW SA-Chef Andreas Tostmann am Montag (18.4.) in Johannesburg.

Fürs laufende Jahr sagte er eine 45-prozentige Steigerung der Exportzahlen auf 40.000 Pkw voraus (Vorjahr: 27.000). Die in Südafrika produzierten Rechtslenker (Golf V und Polo) sind für den asiatisch-pazifischen Raum gedacht. Zudem bauen die rund 6.000 Mitarbeiter im Werk Uitenhage (bei Port Elizabeth) noch für den heimischen Markt die Citi-Golf genannte Ur-Version des Golf. Aufgrund der positiven Verkaufszahlen fürs erste Quartal 2005 sagte Tostmann dem lokalen Markt eine elfprozentige Steigerung der Pkw-Absatzzahlen auf 370.000 Einheiten voraus (Vorjahr: 332 000).

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