VW

Abu Dhabi ist raus

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Der Volkswagen-Konzern finanziert den Einstieg beim größten europäischen Auto-Leasing-Anbieter LeasePlan nun doch aus dem laufenden Geschäft und nicht mit einem Aktienverkauf an das Emirat Abu Dhabi.

Die Gespräche seien eingestellt worden, weil man sich nicht über den Kaufpreis des Aktienpakets im Volumen von 9,8 Prozent des Kapitals habe einigen können, teilte VW am Mittwoch (15.9.) mit. Beide Seiten bedauerten dies. Die VW-Aktie rutschte am Nachmittag weiter in die Verlustzone und stand gegen 14.45 Uhr bei 32,39 Euro, ein Minus von 2,91 Prozent.

VW übernimmt 50 Prozent, die beiden durch Tochtergesellschaften vertretenen Co-Investoren, die private saudische Olayan-Gruppe, sowie die im Besitz des Emirats Abu Dhabi befindliche Mubadala Development Company, werden jeweils 25 Prozent halten. Den Kaufpreis von zwei Milliarden Euro sollten ursprünglich die ausländischen Investoren zahlen, die von VW im Gegenzug im Eigenbesitz gehaltenen Anteile erhalten hätten. Nun muss VW eine Milliarde Euro aus dem laufenden Geschäft aufbringen.

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