VW-Affäre

Verteidiger wollen Revision

Foto: VW

Nach dem Urteil im VW-Korruptionsprozess wollen die Verteidiger Revision einlegen. "Die Entscheidung der Kammer wird nicht das letzte Wort sein", sagte der Verteidiger des früheren VW-Betriebsratschefs Klaus Volkert, Johann Schwenn, am Freitag (22.2.) in Braunschweig.

Schwenn sprach mit Blick auf das Urteil gegen den früheren VW-Arbeitsdirektor Peter Hartz von einem "krassen Fall von Zweiklassen-Strafjustiz". Volkert und Hartz seien ungleich behandelt worden. Auch der Verteidiger Gebauers, Wolfgang Kubicki, will in Revision gehen.

Volkert war vom Landgericht Braunschweig wegen Anstiftung und Beihilfe zur Untreue und Verstoßes gegen das
Betriebsverfassungsgesetz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Gebauer wurde zu einer Strafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Volkert hatte Sonderbonuszahlungen in Höhe von fast zwei Millionen Euro von Hartz erhalten.

Hartz war im Januar 2007 nach einem umstrittenen Deal mit der Justiz wegen Untreue zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung und 576.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden.

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