VW-Chef

"Keine Probleme mit dem neuen Golf"

Bernd Pischetsrieder über den Anlauf des Golf V, Rabattaktionen auf dem deutschen Markt und emotionalere VW-Modelle.

Für Bernd Pischetsrieder hat der neue Golf in Deutschland "kein Akzeptanzproblem“. Obwohl in den ersten Monaten 20.000 Einheiten weniger gebaut wurden als geplant, ist der VW-Chef mit dem Anlauf zufrieden: "Qualität vor Quantität war unser wichtigstes Ziel“. An der Vorgabe von 600.000 Golf-Einheiten pro Jahr will er nicht abrücken.

Pischetsrieder fordert emotionalere Modelle

Im Interview, das auto motor und sport in seiner nächsten Ausgabe am Mittwoch (18.2.) veröffentlicht, verteidigt Pischetsrieder auch die nachträglich kostenlos angebotene Klimaanlage für den Golf V: "Es ist etwas anderes, ob man eine Rabattschlacht mitmacht oder den Wert des Autos erhöht.“

Im Gespräch mit auto motor und sport gibt der ehemalige BMW-Manager auch einen Ausblick auf die Modellzukunft bei VW. Im Mittelpunkt stünden "mehr Fun und mehr Emotionen“. Geplant sei für die Marke in den nächsten zehn Jahren eine Verdoppelung der Karosserievarianten auf 20, darunter ein Auto der gehobenen Mittelklasse mit Maserati-Antriebstechnik – das Projekt C1.

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