VW Bank VW
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

VW Financial Services: VW-Finanzdienstleister mit Rekord

VW Financial Services VW-Finanzdienstleister mit Rekord

Sinkende Risikokosten und ein günstigeres Umfeld für Finanzierungen haben dem Finanzdienstleister des Autobauers Volkswagen 2010 ein Rekordergebnis beschert. Sowohl vor als auch nach Steuern stieg der Gewinn um fast 60 Prozent, wie die Volkswagen Financial Services AG (Braunschweig) am Dienstag (15.3.) in Frankfurt bilanzierte.

Vor Steuern standen zum Jahresende 870 (Vorjahr: 554) Millionen Euro in den Büchern, unter dem Strich 623 (395) Millionen Euro. Vorstandschef Frank Witter stellte für das laufende Jahr eine erneute Steigerung des Vorsteuergewinns in Aussicht. "Insgesamt erwarten wir, dass die weltweite Nachfrage nach Neufahrzeugen im Jahr 2011 über dem Niveau des Vorjahres liegen wird", sagte Witter in Frankfurt.

Kerngeschäft floriert

Die Krise in Japan sieht Witter nicht als langfristige Gefahr für das dortige Geschäft. "Der Gewinn, den wir in dieser Region machen, bewegt sich bei acht bis zehn Millionen Euro vor Steuern." Das Unternehmen sei in der Lage, das Geschäft dort aufrechtzuerhalten. "Wir haben 65 Mitarbeiter in dem Land, alle sind wohlauf."
 
Das Rekordergebnis 2010 sei vor allem im Kerngeschäft erwirtschaftet worden: Kredite, Leasing und Versicherung. Die VW-Tochter erhöhte den Vertragsbestand auf 6,14 (6,03) Millionen. Die Neuverträge legten um 4,1 Prozent auf 2,23 Millionen zu, obwohl etwa die Abwrackprämie für den Autokauf als Treiber wegfiel.
 
Stabile Säule war die Volkswagen Direktbank. Deren Kundenbestand erhöhte sich auf über eine Million (plus 8,0 Prozent), die Einlagen stiegen auf den Rekord von 20,1 Milliarden Euro (plus 3,1 Prozent).

Zur Startseite
Verkehr Verkehr Finanzierung gegen Leasing Autobanken kämpfen Nachfrageeinbruch bei Privatkunden

Im ersten Jahr nach der Abwrackprämie kämpfen die Banken der...

VW
Artikel 0 Tests 0 Baureihen 0 Videos 0
Alles über VW