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VW Gala-Abend auf dem Genfer Autosalon

Justin Timberlake und Co in Genf

VW Gala-Abend auf dem Genfer Autosalon 2010 Foto: Audi 32 Bilder

Traditionell läutet der VW-Konzern den Start des Genfer Autosalons mit einem Gala-Abend ein. Moderiert wurde die Veranstaltung von Nazan Eckes. US-Popstar Justin Timberlake zeigte den neuen Audi A1.

10.03.2010

Es geht nicht einfach nur darum, neue Autos zu präsentieren. Beim Gala-Abend des Volkswagen-Konzerns standen nicht nur die neuen Fahrzeuge im Vordergrund, sondern auch Stars von Weltformat.

VW will die Marktführerschaft bei Elektroautos

Unter anderem war US-Popstar Justin Timberlake nach Genf gekommen, um gemeinsam mit Rupert Stadler den neuen Audi A1 zu präsentieren. Fernsehmoderatorin Nazan Eckes führte durch den Abend und verlieh der Veranstaltung zusätzlichen Glanz.

Im Mittelpunkt standen dann aber letztlich doch die vierrädrigen Stars des Abends. Neben dem Audi A1 zeigten die Ingolstädter den Audi A1 e-tron - ein elektrisch angetriebenes Showcar, das mit Hilfe eines Wankelmotors auch größere Distanzen zurücklegen können soll. In die Reihe der "grünen" Fahrzeuge reiht sich überdies der neue Audi A8 Hybrid ein, der ebenfalls im Rahmen des VW-Gala-Abends präsentiert wurde. Noch handelt es sich bei der 245 PS starken Oberklasse-Limousine allerdings um eine Technikstudie. Den Verbrauch des Hybrid-A8 gibt Audi mit 6,2 Litern auf 100 Kilometern an.

Volkswagen selbst zeigte auf dem Genfer Autosalon den neuen VW Sharan. Die zweite Generation des Familienvans kommt im Sommer 2010 zu Preisen ab 28.750 Euro mit Schiebetüren zu den Händlern. Weitere Genf-Neuheit aus dem Hause VW: Der VW Touareg, der erstmals mit Hybridantrieb erhältlich sein wird.

Überhaupt setzen die Wolfsburger in der nahen Zukunft voll auf das Thema Elektro-Antrieb. Bereits 2011 sollen 500 VW Golf mit E-Antrieb als Testflotte anden Start gehen. 2013 kommen die Modelle Jetta und Golf dann als Hybridmodelle auf den Markt. Das Ziel, das der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn im Rahmen des VW-Gala-Abends ausgab, klingt recht ambitioniert: Elektrofahrzeuge sollen schon bald drei Prozent der gesamten Angebotspalette ausmachen. Ein wichtiger Schritt dürfte der VW E-Up sein, den die Wolfsburger 2013 ins Rennen schicken wollen. Bis zum Jahr 2018 will VW dann die Marktführerschaft im Bereich der E-Mobilität inne haben.

Auch bei den Konzermmarken setzt man voll auf den Antrieb aus der Steckdose. Die spanische VW-Konzernmarke Seat stellte mit dem Seat IBE ihr erstes rein elektrisch betriebenes Fahrzeug überhaupt vor. Das Design stammt aus der Feder von Chefdesigenr Luc Donckerwolke.

Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen rollte mit dem neuen Bentley Continental Supersports Convertible auf den automobilen Laufsteg. Das 630 PS starke Cabrio kann dank FlexFuel-Technologie wahlweise kann der W12-Biturbo-Motor auch mit E85-Kraftstoff betankt werden.

Neue Sportwagen von Lamborghini und Porsche

Emotional geriet der Auftritt von Lamborghini -Präsident Stephan Winkelmann. Er führte den neuen, giftgrün lackierten Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera vor. Die Leichtbauversion des Keils aus St. Agata hat um 70 Kilogramm abgespeckt, der V10 im Heck leistet nun 570 PS.

Seit 2009 gehört mit Porsche ein weiterer Sportwagenhersteller zum VW-Konzern. Die Zuffenhausener präsentierten in Genf mit dem Porsche 918 Spyder eine aufregende Konzeptstudie eines Supersportwagens. Ein V8 mit über 500 PS und drei Elektromotoren mit insgesamt 160 kW sollen für neue Rekordrunden auf der Nordschleife gut sein. Der Durchschnittsverbrauch soll bei nur drei Litern auf 100 Kilometern liegen.

In Genf war übrigens auch Suzuki-Chef Osamu Suzuki beim VW-Abend zugegen. Volkswagen war im Dezember 2009 mit 19,9 Prozent beim japanischen Autohersteller Suzuki eingestiegen.

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