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VW Golf Sportsvan (2017)

Fahrbericht mit dem neuen 130-PS-TSI

VW Golf Sportsvan Facelift (2018) Fahrbericht Foto: VW 20 Bilder

Nach dem Golf modernisierte Volkswagen auch den Golf Sportsvan. Gespickt mit neuen Benzinern und neuen Assistenzsystemen feierte der seine Premiere auf der IAA. Jetzt kann er zu Preisen ab 20.475 Euro bestellt werden. Der erste Fahrbericht.

27.11.2017 Uli Baumann, Peter Wolkenstein 3 Kommentare

Seit 2014 baut VW den Golf Sportsvan in der aktuellen Form, für das Modelljahr 2018 bekommt er eine gründliche Überarbeitung. Erstmals zu sehen war der aufgefrischte VW Golf Sportsvan auf der IAA in Frankfurt. Ende Oktober kam das Facelift in den Handel.

Zu den Modifikationen am VW Golf Sportsvan gehören neu designte Stoßfänger, neue Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, Voll-LED- statt Xenon-Scheinwerfer und für alle Versionen serienmäßige LED-Rückleuchten. Dazu gibt es fünf neue Leichtmetallfelgen in Größen von 16, 17 und 18 Zoll sowie eine erweiterte Außenfarbpalette. Neue Dekore, Stoffe und Ledersitze sollen das Interieur aufwerten.

Assistenz und Infotainment

Neu an Bord ist auch das Infotainmentsystem „Discover Pro“ das mit Gestensteuerung und kapazitiven Bedienfeldern gesteuert werden kann und das eine Schnittstelle für Smartphones und Tablets bietet.

Bei den Assistenzsystemen legt VW für den Golf Sportsvan eine Fußgängererkennung als Bestandteil von Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion, einen Stauassistenten, der teilautomatisiertes Stop-and-Go-Fahren bis 60 km/h erlaubt, einen Einparkassistenten, auch für Anhänger, sowie die neuesten Generationen des Park Assist und des Proaktiven Insassenschutzsystems nach.

Motoren und Preise

Auf der Motorenseite darf sich der Golf Sportsvan beim normalen Golf bedienen. Zum Angebot zählen der 1.0 TSI mit 85 PS und 110 PS, der 1.5 TSI mit 130 und 150 PS sowie der 1.6 TDI mit 115 PS und der 2.0 TDI mit 150 PS.

Download Preisliste VW Sportsvan (PDF, 0,92 MByte) Kostenlos

Der Grundpreis von 20.475 Euro, für den man den 85-PS-Benziner bekommt, bleibt gegenüber dem Vorgänger unverändert. Die 110 PS starke Version ist ab 22.275 Euro zu haben. den 130-PS-Benziner gibt es erst ab Comfortline ab 26.225 Euro, ebenso die 150-PS-Version, die wenigstens 29.275 Euro kostet.

Fahrbericht VW Golf Sportsvan

Für die erste Ausfahrt mit dem aufgefrischten Sportsvan wählen wir den neusten Motor, die 130-PS-Variante des 1.5 TSI. Sie ist wie die schon länger bekannte 150-PS-Ausführung mit Zylinderabschaltung ausgestattet, wobei der Wechsel zwischen Zwei- und Vierzylinderbetrieb auch bei ihm nahezu unmerklich passiert. Seine Stimme erhebt der knapp 1.000 Euro günstigere 130-PS-TSI lediglich, wenn ihm seine volle Leistung abverlangt wird. Dann dreht er wacker Richtung rotem Bereich und schiebt den Sportsvan flott, aber nicht allzu behände voran – immerhin bringt dieser leer bereits 1,4 Tonne auf die Waage.

VW Golf Sportsvan Facelift (2018) Fahrbericht Foto: VW
Innen hat sich wenig geändert. Dafür sind die Motoren neu.

Ausreichend flink mit 130 PS

Das Temperament reicht völlig aus, weit wichtiger für die meisten Kunden dürfte die Tatsache sein, dass der modifizierte Vierzylinder wie der 1,4-Liter-Vorgänger ausgesprochen kultiviert zu Werke geht. So ist es schon bedauerlich, dass das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (Aufpreis 2.025 Euro, beim 150-PS-TSI serienmäßig) – anders als im konventionellen Golf – keine Segelfunktion im Ecomodus besitzt und so im Schiebebetrieb nicht auskuppelt.

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Komfortables Fahrwerk auch ohne DCC

Der Hochdach-Golf eignet sich hervorragend zum geruhsamen Gleiten, das Fahrwerk bügelt auch ohne die gegen Aufpreis erhältlichen adaptiven Dämpfer (DCC) selbst grobe Stöße weitgehend glatt. Gleichzeitig zeigt der Sportvan auf kurvigem Geläuf, dass er ein Golf ist: fahrsicher und agiler, als es den meisten Passagieren lieb sein dürfte, wenngleich haltstarke Sitze sie vor dem Herumrutschen bewahren. Dass es für den Sportsvan keine volldigitalen Instrumente oder wischende Blinkleuchten gibt wie für den konventionellen Golf – geschenkt. Sportsvan-Kunden stehen ohnehin nicht in dem Verdacht, jeden modischen Firlefanz mitzumachen.

Fazit

VW ändert am Sportsvan Assistenz und Motoren grundsätzlicher als die Optik. Das macht nichts, denn so bleibt sich die praktische Variante des Golf treu. Die Käufer dürften ohnehin eher die bestehenden Tugenden schätzen: Komfort, Variabilität und den bequemen Einstieg.

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