VW hält an Luxusstrategie fest

Foto: Audi

Volkswagen hält trotz seines Einsparungsprogramms "Formotion" an seiner Luxus- und Hochpreisstrategie fest. "Ein Billigauto für 6.000 bis 7.000 Euro ist am Standort Deutschland gar nicht darstellbar.

Das kann auch nicht die Zukunft der Marke Volkswagen sein", sagte Audi-Chef und VW-Konzernvorstand Martin Winterkorn der "Financial Times Deutschland". VW war in den vergangenen Wochen kritisiert worden, die Marke habe sich zu sehr auf Luxusautos wie den Phaeton konzentriert und die Entwicklung preiswerter Produkte vernachlässigt.

Winterkorn leite als Konzernvorstand für technische Entwicklung eines der sieben Projektteams von "Formotion", berichtete FTD am Montag (22.3.). Mit diesem Programm will VW das Ergebnis bis Ende 2005 um vier Milliarden Euro verbessern. Als Beispiel für Einsparungsmöglichkeiten nannte Winterkorn die verstärkte Nutzung eigener Ingenieurskapazitäten. In der Vergangenheit seien zu viele Entwicklungsaufträge an Fremdfirmen vergeben worden. "50 Prozent der Entwicklung sind Fremdleistungen. Das Ziel muss sein, 60 Prozent selbst zu machen und nur noch 40 Prozent nach außen zu geben", sagte Winterkorn der Zeitung. Das Entwicklungsbudget des Konzerns betrage mehr als zehn Milliarden Euro.

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