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Kein Passat aus Mexiko

Foto: VW

Bei Volkswagen gibt es trotz des anhaltend starken Euro keine Pläne, das wichtige Modell Passat für den US-Markt in Mexiko zu bauen. Eine VW-Sprecherin in Wolfsburg wies am Montag (15.5.) einen Bericht der Branchenzeitung "Automotive News Europe" zurück.

Diese hatte gemeldet, VW wolle die für den Verkauf in Nordamerika bestimmten Passat-Modelle nicht mehr in Deutschland, sondern im VW-Werk in Mexiko bauen. Der Passat wird unter anderem im Werk Emden gebaut.

VW-Produktionschef Reinhard Jung hatte dem Blatt gesagt, Volkswagen könne die Wechselkurskosten "nicht mehr einfach ignorieren". Die VW-Sprecherin sagte, Jung habe "lediglich" betont, dass Maßnahmen zum Dollar-Euro-Wechselkurs ergriffen würden. Als Beispiel für das so genannte Natural Hedging habe er die in Mexiko produzierten Modelle wie New Beetle und Jetta genannt.

Natural Hedging bedeutet "natürliche Absicherung". Durch eine Produktion von Autos im Dollarraum machen sich Autobauer unabhängiger von Währungsschwankungen. VW hatte im wichtigen US-Markt hohe Verluste verbucht. Der Passat ist ein VW-Hoffnungsträger für Amerika.

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