VW

Kein Passat aus Mexiko

Foto: VW

Bei Volkswagen gibt es trotz des anhaltend starken Euro keine Pläne, das wichtige Modell Passat für den US-Markt in Mexiko zu bauen. Eine VW-Sprecherin in Wolfsburg wies am Montag (15.5.) einen Bericht der Branchenzeitung "Automotive News Europe" zurück.

Diese hatte gemeldet, VW wolle die für den Verkauf in Nordamerika bestimmten Passat-Modelle nicht mehr in Deutschland, sondern im VW-Werk in Mexiko bauen. Der Passat wird unter anderem im Werk Emden gebaut.

VW-Produktionschef Reinhard Jung hatte dem Blatt gesagt, Volkswagen könne die Wechselkurskosten "nicht mehr einfach ignorieren". Die VW-Sprecherin sagte, Jung habe "lediglich" betont, dass Maßnahmen zum Dollar-Euro-Wechselkurs ergriffen würden. Als Beispiel für das so genannte Natural Hedging habe er die in Mexiko produzierten Modelle wie New Beetle und Jetta genannt.

Natural Hedging bedeutet "natürliche Absicherung". Durch eine Produktion von Autos im Dollarraum machen sich Autobauer unabhängiger von Währungsschwankungen. VW hatte im wichtigen US-Markt hohe Verluste verbucht. Der Passat ist ein VW-Hoffnungsträger für Amerika.

Neues Heft
Top Aktuell Audi e-tron GT Audi e-Tron GT (2020) Mit dem Taycan-Klon durch L.A.
Beliebte Artikel Seat-Verkauf dementiert VW Scirocco Alter, frischer Wind
Gebrauchtwagen Angebote
Anzeige
Sportwagen Porsche 911 (992) Cabrio Erlkönig Erlkönig Porsche 911 Cabrio (992) Offener Elfer startet 2019 Erlkönig Chevrolet Corvette C8 Chevrolet Corvette C8 Zora Mittelmotor-Sportler verzögert sich
Allrad Porsche Macan, Facelift 2019 Porsche Macan (2019) Facelift Scharfes Heck, starke Motoren Audi SQ5 3.0 TFSI Quattro, Exterieur, Heck SUV Neuzulassungen November 2018 Audi und Porsche unter Druck
Oldtimer & Youngtimer Porsche 911 (996) Carrera Coupe Porsche 911 (996) Kaufberatung Probleme des Schnäppchen-Elfer Aston Martin Heritage EV Concept Aston Martin Heritage EV Concept Elektroantrieb für Klassiker