VW

Kein Seat-Verkauf

Foto: Seat

VW hat einen Bericht der über den angeblich geplanten Verkauf der spanischen Konzerntochter Seat dementiert. "Das ist absoluter Blödsinn", sagte ein Sprecher der VW-Markengruppe Audi am Samstag (2.12.).

Die Branchenzeitung "Automobilwoche" hatte geschrieben, der künftige VW-Konzernchef Martin Winterkorn erwäge den Verkauf. Manager aus dem engsten Umfeld Winterkorns hätten Informationen bestätigt, wonach dieser Pläne durchrechnen lasse, Seat vom Konzern zu lösen.

Insider hätten dabei auch auf die Entscheidung verwiesen, den für 2009 geplanten Mini-Audi A1 in Brüssel zu bauen. Die Seat-Führung habe gehofft, den Zuschlag für die Produktion im Werk Martorell zu bekommen, weil Seat auch an der Entwicklung des Kleinwagens beteiligt sei.

Winterkorn, so heißt es laut "Automobilwoche" in Unternehmenskreisen, verliere langsam die Geduld mit Seat. Vertriebschef Giuseppe Tartaglione habe bereits sein Entlassungsschreiben in der Tasche, berichtet das Blatt. Ihm werfe Winterkorn enttäuschende Verkaufszahlen vor. Seat gehört seit 1986 zu VW.

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