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VW korrigiert Absatzprognose

Absatz soll um 150.000 Autos geringer ausfallen

VW Amarok Produktion Werk Hannover 2012 Foto: Volkswagen

Volkswagen kann wegen der Absatzkrise in Europa in diesem Jahr nicht so viele Fahrzeuge ausliefern wie geplant. Der Absatz in Westeuropa soll laut Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" um rund 150.000 Fahrzeuge geringer ausfallen als vorgesehen.

10.09.2012 dpa

Ein VW- Sprecher bestätigte am Sonntag auf Anfrage, dass eine "geringfügige Anpassung" geplant sei, aber nicht in dem Ausmaß wie spekuliert. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. 2011 kam VW mit allen Töchtern auf einen Rekordwert bei den globalen Auslieferungen von 8,3 Millionen Autos, in der ersten Jahreshälfte 2012 lagen sie bei 4,45 Millionen.
 
VW-Chef Martin Winterkorn sagte laut "Spiegel", dass er Kurzarbeit für das nächste Jahr nicht ausschließen könne: "Was 2013 wird, kann ich nicht sagen." Der VW-Konzern rechne zwar mit Wachstum in den USA und China. Aber ein großer Teil der dort verkauften Autos wird auch in den Fabriken in Nordamerika und China produziert. Die deutschen Werke werden laut dem Bericht von der Krise dagegen härter getroffen werden. Eine Ausnahme ist Wolfsburg, wo es Sonderschichten gibt.
 

VW hält an Zielen fest

Erst am Freitag hatte Volkswagen einen "Handelsblatt"-Bericht zurückgewiesen, wonach der Absatzplan um 300.000 Fahrzeuge gekürzt worden sei. "Die genannten Zahlen entbehren jeder Grundlage", sagte ein VW-Sprecher. Die Anpassung der Absatzzahl habe bei weitem nicht das Ausmaß "wie gegenwärtig spekuliert wird", hieß es.
 
Offiziell gilt bei den Wolfsburgern nach wie vor die "Strategie 2018". Demnach will Volkswagen mit seinen mittlerweile zwölf Marken in spätestens sechs Jahren die Absatzschwelle von zehn Millionen ausgelieferten Fahrzeugen erreichen und zum größten Autohersteller aufsteigen.

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