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Neue Hybrid-Strategie

Foto: VW

Nach dem Wechsel an der Konzernspitze überprüft Volkswagen nach einem Bericht der "Automobilwoche" seine Hybrid-Strategie. Wie dieBranchenzeitung ohne Angabe einer genauen Quelle meldete, stellt derneue Konzernchef Martin Winterkorn die Konzepte für Hybridantriebe aufden Prüfstand.

Die Chancen für einen baldigen Serieneinsatz in der Kompaktklasse seien "rapide" gesunken. Winterkorn stufe die zu erwartenden Absatzzahlen etwa für einen Hybrid-Touran als bei weitem zu niedrig ein, hieß es. Auch bei der Golf-Limousine und dem darauf basierenden VW Jetta rechne sich der Hybrid nicht. Ein VW-Sprecher in Wolfsburg sagte am Samstag (27.1.) lediglich, es sei noch zu früh, um eine Stellungnahme abzugeben.

Nach dem Bericht schätzt VW den Mehrpreis für einen Hybridantrieb auf mindestens 2.000 Euro. Im umkämpften Kompaktsegment wären nur wenige Neuwageninteressenten bereit, diesen Aufschlag zu zahlen. Zudem seien die Verbrauchsvorteile gegenüber einem Diesel kaum zu erkennen, hieß es. Dagegen arbeite VW mit Hochdruck an der
Hybrid-Version des Geländewagens Touareg, der bereits Ende 2008 als erster Serien-VW mit Hybridtechnik auf den Markt kommen solle.

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