VW-Schmiergeldaffäre

Freude über Rückzahlung

Foto: VW; Government of Andhra Pradesh

In der VW-Affäre hat sich die Regierung des indischen Bundesstaats Andhra Pradesh erfreut über die von Volkswagen angekündigte Rückzahlung von knapp zwei Millionen Euro gezeigt.

Ministerpräsident Y. S. Rajshekhara Reddy sei "erleichtert, dass das Geld zurückgezahlt wird", hieß es aus seinem Büro am Freitag (22.7.). Reddy warte mit einer offiziellen Reaktion aber auf eine schriftliche Zusage von Volkswagen. Bisher sei der Ministerpräsident nur telefonisch informiert worden. Wegen der dubiosen Zahlung der rund zwei Millionen Euro war die Provinzregierung von der Opposition massiv kritisiert worden.

Andhra Pradeshs Marketingminister Bosta Satyanarayana sagte, durch die VW-Ankündigung sei klar, dass die Provinzregierung nicht in Unregelmäßigkeiten verwickelt sei. "Wir werden unsere guten Beziehungen zu Volkswagen weiter pflegen und hoffen, dass sie hier bald ihre Fabrik bauen." Der Ministerpräsident hatte Satyanarayana wegen des Skandals seines Postens als Industrieminister enthoben und ihm das Marketing-Ressort zugeteilt. Satyanarayana sagte, es liege nun an Reddy, ihm den alten Posten wiederzugeben.

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