VW-Schmiergeldaffäre

Hartz vernommen

In der VW-Affäre hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig den früheren VW-Arbeitsdirektor Peter Hartz als Zeugen vernommen. Das teilte die Behörde am Mittwoch (28.9.) mit.

In der VW-Affäre hat der frühere Arbeitsdirektor Peter Hartz in einer Zeugen-Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft Fehler eingeräumt. "Kontrollen der Verwendung von Geldmitteln" hätten zeitweise offenbar nicht in dem erforderlichen Umfang stattgefunden, sagte Hartz bei der Vernehmung. Hartz sei nach der Vernehmung nach wie vor kein Beschuldigter, hieß es. Der Ex-VW-Topmanager war im Juli im Sog der Affäre um Betrugs- und Untreuevorwürfe sowie "Lustreisen" von Betriebsräten zurückgetreten.

In der knapp sechsstündigen Vernehmung durch Staatsanwälte sowie Beamte des Landeskriminalamtes habe Hartz "umfangreiche Angaben" vor allem zu Spesenabrechnungen und Reisen gemacht, hieß es. Außerdem habe er Funktion und Stellung des früheren Personalmanagers Klaus-Joachim Gebauer beschrieben.

Die Justiz ermittelt gegen Gebauer sowie Ex-Skoda-Personalchef Helmuth Schuster wegen des Verdachts auf Betrug und Untreue sowie gegen Ex-VW-Betriebsratschef Klaus Volkert wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Untreue.

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