VW-Schmiergeldaffäre

Impeesa weist Verwicklung zurück

Foto: Impeesa

Die Schweizer Firma Impeesa hat eine Verwicklung in die VW-Korruptionsaffäre zurückgewiesen. Die Rechtsanwälte des Unternehmens erklärten am Mittwoch (6.7.) in Berlin zu einem entsprechenden Medienbericht, Impeesa habe weder eine Holding-Funktion noch sei sie Teil eines Firmengeflechts in der VW-Affäre um den früheren Skoda-Personalchef Helmuth Schuster.

Die "Süddeutsche Zeitung" hatte über eine Firma namens Impesa S.A. (Neuchâtel) berichtet, die eine Holding für ein Netz weltweit operierender Tarnfirmen sein soll, das VW-Mitarbeiter für Geschäfte mit dem VW- Konzern genutzt hätten.

Bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig bestehe "keinerlei Tatverdacht" gegen die Impeesa S.A. (Neuchâtel) und deren Verantwortliche, hieß es in der Erklärung der Rechtsanwälte. Die Behörde führe kein Ermittlungsverfahren gegen Impeesa. Impeesa ist ein Finanzdienstleister. Weiter hieß es, falsch sei auch die in Medien geäußerte Vermutung, Ex-VW-Betriebsratschef Klaus Volkert oder andere Mitarbeiter des VW- Konzerns seien über die Impeesa an Gewinnen oder Erträgen aus Geschäften mit dem Konzern beteiligt.

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