VW-Schmiergeldaffäre

Peter Hartz tritt zurück

Foto: VW, dpa

Update ++ Der zuletzt heftig in die Negativ-Schlagzeilen geratene VW-Personalvorstand Peter Hartz tritt von seinem Amt zurück. Das teilte das Unternehmen am Freitag (8.7.) in Wolfsburg mit.

VW-Arbeitsdirektor Peter Hartz will mit seinem Rücktritt die politische Verantwortung für die VW-Affäre und Unregelmäßigkeiten seiner Mitarbeiter übernehmen. Vorstandschef Bernd Pischetsrieder erklärte: "Wir respektieren das Angebot von Dr. Hartz, die politische Verantwortung für die Ereignisse zu übernehmen und von seiner Position als Personalvorstand zurückzutreten." Gleichzeitig dankte der Vorstandschef Hartz für seine Verdienste um die Entwicklung von VW.

Hartz war seit 1993 Arbeitsdirektor bei VW. Er war maßgeblich an wichtigen tarifpolitischen Abschlüssen bei dem Autobauer beteiligt - etwa an der Einführung der Vier-Tage-Woche, mit der Massenentlassungen vermieden wurden. Der 63-Jährige war auch Mitverfasser der umstrittenen Arbeitsmarktreformen der rot-grünen Bundesregierung. Zuletzt geriet Hartz durch die VW-Korruptionsaffäre unter Druck.

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