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VW-Abgas-Betrug

KBA ordnet Rückruf für 2,4 Mio. Autos an - Krisensitzung

VW USA TDI Foto: VW 23 Bilder

Das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg ordnet für die 2,4 Millionen VW-Modelle im Rahmen der manipulierten Diesel-Abgaswerte einen offiziellen Rückruf an. Das melden die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters übereinstimmend. Sie zitieren einen Sprecher des KBA.

15.10.2015 Gerd Stegmaier, Uli Baumann, Thomas Gerhardt 2 Kommentare

In diesem Artikel finden Sie:

Offensichtlich reicht der Behörde die vorgeschlagene freiwillige Reparatur der betroffenen VW-Modelle nicht aus. Anfang Oktober hatte Volkswagen dem KBA einen entsprechenden Plan vorgelegt.

Die EU-Binnenkommissarin Elzbieta Bienkowska hat VW aufgefordert, alle Fakten so schnell wie möglich auf den Tisch zu legen. "Diese Affäre muss vollständig aufgeklärt werden, um das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen", sagte sie der "Bild". Die Offenlegung sei "im Interesse Volkswagens und der gesamten europäischen Autoindustrie".

Unterdessen kommen am Donnerstag (15.10..2015) rund 400 Top-Manager zu einem Treffen mit dem neuen VW-Chef Matthias Müller zusammen. Im Porsche-Werk in Leipzig werde er, so die FAZ "über die Ermittlungen, die anstehenden Rückrufe und die verschärften Sparziele informieren."

Das Kraftfahrt Bundesamt (KBA) hatte VW ursprünglich eine Frist bis zum 7. Oktober gesetzt, um einen "verbindlichen Maßnahmen- und Zeitplan" vorzulegen, ob und bis wann seine Fahrzeuge Abgas-Verordnungen ohne Manipulationssoftware einhalten würden.

Neuester Kommentar

Es ist Beruhigend dass es immer noch die "Aufrechten" gibt.
@ Elektra!
Hat man sich schon mal überlegt wo der Strohm für die E-Kisten her kommt.
Aus der Steckdose? Richtig der Kandidat hat 1 000 000 Punkte.
Hier wird der Dreck an anderer Stelle Produziert!
Beim herstellen der Akkus und der E-Energy.
Aber immer schön Aufrecht bleiben und an den Blödsinn aus Amerika und den "Weltschützern" glauben.
Bescheissen ist ein Ur Amerikanisches Geschäftsmodell, andere denunzieren und in die Pfanne kloppen ist dort normal.
Wer glaubt dass die US-Karren sauber sind der lebt in "Alice im Wunderland" oder ist Ami-Fan, koste es was es wolle.
Die anderen sind auch nicht besser, werden einfach nicht so unter die Lupe genommen.
Ich will keinesfalls das verhalten der Sesselfurzer bei VW-Daimler-Audi und Co verteidigen, in meinen Augen müssten die Herren Krawattenträger mit ihrem Ergaunerten Privatvermögen haften und zwar mit allem was da ist.
Ein wichtiger schritt wäre auch das die UNITÄTEN in USA nicht als die einzig Wissenden gehandelt werden, denn die meisten der Bescheisserle haben wahrscheinlich in USA MANAGEMENT studiert.
Aber es ist halt einfacher auf den am Boden liegenden noch einzutreten.

Moto Fan 1. August 2017, 14:54 Uhr
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