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Start für Russland-Werk

Foto: VW

Volkswagen will seine Präsenz in Russland massiv ausbauen, am Mittwoch (28.11.) eröffnete Konzernchef Martin Winterkorn im russischen Kaluga das erste Werk in dem Wachstumsmarkt nach einem Jahr Bauzeit. 

Investieren wird VW an dem Standort mehr als 500 Millionen Euro. Bis Ende 2009 will der Konzern rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigen. Produziert werden in der Fabrik, 170 Kilometer südwestlich von Moskau, zunächst das Mittelklassemodell Passat der Wolfsburger Kernmarke VW sowie das Skoda-Schwestermodell Octavia.

Schon 2008 sollen rund 66.000 Einheiten beider Modelle vom Band laufen. In einer späteren Ausbaustufe werden unter anderem der Kleinwagen Polo und der kompakte Geländewagen Tiguan folgen.

Die eigene Produktion in dem stark wachsen Automobilmarkt soll zu einer deutlichen Absatzsteigerung führen. "Wir wollen 2010 einen Marktanteil von zehn Prozent erreichen", sagte Dietmar Korzekwa, Konzernbeauftragter für Russland, am Rande der Veranstaltung. Zurzeit hat der Konzern in dem Land einen Marktanteil von rund drei Prozent. Die Marke Volkswagen liegt unter den meistverkauften Automarken auf Rang 14, die tschechische Tochterfirma Skoda auf Platz 16. Marktführer unter nicht-einheimischen Marken ist Chevrolet, gefolgt von Ford, Toyota, Hyundai und Nissan. Die einzige deutsche Marke unter den Top-Ten ist Opel auf Platz zehn.

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