VW

Tarifverhandlungen vertagt

Foto: ams

Die Tarifverhandlungen für die rund 3.800 Beschäftigten der VW-Tochter Auto 5000 sind am Dienstag (21.3.) in Wolfsburg zum zweiten Mal ohne Einigung vertagt worden.

Das sagte ein Sprecher der IG Metall. Nach vier Stunden Verhandlungen gab es nach Gewerkschaftsangaben keinerlei Annäherungen. Die Parteien wollen sich am 19. April wieder treffen.

Die Gewerkschaft fordert für die Arbeitnehmer fünf Prozent mehr Geld sowie einen zusätzlichen Baustein zur Altersvorsorge. VW lehnt das ab. Nach Ansicht des Unternehmens lässt der "harte Wettbewerb" wenig Spielraum. Die IG-Metall hält dagegen die geforderte Nullrunde und die beabsichtigte Kürzung des Urlaubsanspruchs von 30 auf 24 Tage für völlig inakzeptabel.

Die Gespräche hatten vor einem Monat begonnen. Der Tarifvertrag läuft am 31. März aus. Die Auto-5000-Beschäftigten fertigen den Minivan Touran. Das Lohnniveau liegt mit rund 2.500 Euro deutlich unter dem Haustarif für die weitaus meisten VW-Beschäftigten. Die Tarifverhandlungen stehen aber in keinem inhaltlichen Zusammenhang zu den aktuellen Plänen der Konzernspitze zur Restrukturierung und Sanierung der Kernmarke VW.

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