VW-Übernahme

Porsche lässt neu prüfen

Foto: Porsche

Die Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter zur geplanten Mehrheitsübernahme bei Volkswagen durch Porsche verzögert sich. Porsche habe das Vorhaben neu in Brüssel zur Überprüfung angemeldet, teilte die EU-Kommission am Mittwoch (18.6.) in Brüssel mit.

Eine Entscheidung solle nun bis zum 23. Juli fallen. Gründe für dieses Vorgehen wurden nicht mitgeteilt. "Fragen Sie bitte Porsche", hieß es bei der Kommission. Porsche hatte die geplante Kontrollübernahme im vergangenen Monat zur wettbewerbsrechtlichen Prüfung angemeldet. Die Kommission wollte ursprünglich am Mittwoch entscheiden, ob sie das Vorhaben billigt.

Ein Porsche-Sprecher sagte, die EU-Kommission habe zusätzliche Anforderungen an den Sportwagenbauer für die Genehmigungen der Übernahme der VW-Anteil von über 50 Prozent gestellt. "Das ist aber nur eine Formalie. Wir sind weiter zuversichtlich, dass es bald grünes Licht aus Brüssel gibt." Einzelheiten über die nachzureichenden Unterlagen wollte der Sprecher nicht nennen. Für die Machtübernahme bei Volkswagen braucht Porsche nach eigenen Angaben die Genehmigung von rund 15 Kartellbehörden außerhalb von Europa. Die Wettbewerbshüter in den USA hätten bereits ihre Zustimmung gegeben, sagte der Sprecher. Die Stuttgarter halten derzeit rund 31 Prozent an VW und wollen im Laufe des Jahres die Mehrheit übernehmen.

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