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Unabhängigkeit nach Porsche-Einstieg

Foto: VW

Volkswagen hat seine Eigenständigkeit nach dem Porsche-Einstieg bekräftigt. VW werde sich keineswegs nur an einen einzelnen Partner binden, betonte der Konzern in Unterlagen zu einer Telefonkonferenz am Dienstag (11.10.).

Bereits bestehende Kooperationen sowie zukünftige gemeinsame Projekte mit anderen Herstellern würden durch die Zusammenarbeit mit Porsche nicht beeinflusst. Entscheidungskriterium für weitere Kooperationen sei die Wirtschaftlichkeit für beide Seiten.

Der Stuttgarter Sportwagenbauer hatte vor zwei Wochen seinen Einstieg bei VW angekündigt und sich bis zum vergangenen Freitag gut 18,5 Prozent der Anteile gesichert. Damit stieg Porsche zum größten Einzelaktionär bei Volkswagen vor dem Land Niedersachsen (18,2 Prozent) auf. Zudem könnte Porsche den Anteil um weitere 3,4 Prozent aufstocken. Der VW-Aufsichtsrat hatte am Montag auf einer außerordentlichen Sitzung den Einstieg von Porsche einstimmig begrüßt.

Wie aus der Internetpräsentation vom Dienstag weiter hervorging, hält Volkswagen an seinen bisherigen Ergebniszielen fest. Der Konzern will durch ein radikales Sparprogramm sein Vorsteuerergebnis bis zum Jahr 2008 um vier Milliarden Euro im Vergleich zu 2004 verbessern. Zudem müsse die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden.

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