VW-Werker

Weckruf für Wiedeking

Mit einer Aktion unter dem Motto "Weckruf für Wiedeking" haben am Freitagmorgen (16.11.) rund 100 Beschäftigte von Volkswagen gegen den Kurs des Porsche-Chefs protestiert.

"Wir wollten Wiedeking im wahrsten Sinne des Wortes aufwecken", sagte der Leiter der IG Metall Wolfsburg, Frank Patta. Er kritisierte, die VW-Belegschaft sei bei der Mitbestimmungs-Vereinbarung der neuen Porsche-Holding nicht angemessen vertreten. Patta forderte Porsche-Chef Wendelin Wiedeking zu Änderungen und Verhandlungen auf. Die Gewerkschafts-Aktion fand vor dem Hotel statt, in dem Wiedeking übernachtete. Am Freitag tagt in Wolfsburg der VW-Aufsichtsrat.

Patta forderte, Wiedeking solle sich mit IG Metall und VW-Betriebsrat an einen Tisch setzen. Andernfalls seien auch andere Aktionen möglich. "Dann können wir auch mal mit ein paar Tausend in Stuttgart vorbeischauen." In Stuttgart ist die Porsche-Zentrale. Porsche lehnt bisher neue Verhandlungen über die Mitbestimmungsvereinbarung ab. Am Mittwoch hatte die Führung des VW-Großaktionärs einen offenen Brief an die VW-Belegschaft veröffentlicht, der in mehreren Tageszeitungen abgedruckt wurde. "Porsche steht für Arbeitsplatzsicherung, Standortsicherung und Gehaltssicherung", hieß es darin.

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