VW

Wulff will Großmann

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Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) will den Stahlunternehmer Jürgen Großmann im Mai in den Aufsichtsrat von VW holen. Das bestätigte er im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Der Eigentümer und Sanierer der Georgsmarienhütte verfüge über den Vorzug, an den Mittelstand zu denken. "Das ist interessant für die Zulieferer", betonte der Regierungschef, der das Land Niedersachsen im Aufsichtsrat vertritt. Außerdem denke Großmann standortorientiert. "Er will Arbeitsplätze in Deutschland halten".

Der Stahlunternehmer solle den Thyssen-Krupp-Manager Gerhard Cromme ersetzen, sagte Wulff dem Blatt. Großmann gelte auch als Kompromisskandidat der beiden VW- Großaktionäre, dem Land Niedersachsen und Porsche, für den Aufsichtsratsvorsitz 2007, meldeten die Nachrichtenmagazine "Spiegel" und "Focus". Nach Informationen des "Handelsblatt" hat sich die als einflussreich geltende Fondsgesellschaft und Volkswagen-Großaktionären Tweedy Browne für Ex-Siemenschef Heinrich von Pierer als VW-Aufsichtsratschef ausgesprochen.

Nach weiteren Informationen haben Wulff und Wiedeking zudem abgesprochen, den Vertrag mit VW-Vorstandschef Bernd Pischetsrieder um fünf Jahre zu verlängern. Ferner solle Wolfgang Bernhard künftig nicht nur die Markengruppe Volkswagen führen, sondern die Produktion des gesamten Konzerns steuern.

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