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VW XL1 auf dem Autosalon in Genf

Ein-Liter-Auto geht in Serie

VW XL1 Foto: SB-Medien 49 Bilder

Lange hatte VW das Ein-Liter-Auto angekündigt. Jetzt feiert die Serienversion des zweisitzigen VW XL1 auf dem Genfer Autosalon seine Weltpremiere.

21.02.2013 Uli Baumann 1 Kommentar

VW hat seine Vision vom Ein-Liter-Auto zur Serienreife entwickelt. Auf dem Genfer Autosalon gibt sich endlich der fertige VW XL1 ein Stelldichein. Die Antwort auf die brennendste Frage gleich vorweg: Der Durchschnittsverbrauch soll tatsächlich bei 0,9 Liter liegen.

VW XL1
Der VW XL-1, das Sparwunder aus Wolfsburg 1:39 Min.

Bis zu 160 km/h schnell im VW XL1

Der Serien-VW XL1 ist 3,89 Meter lang, 1,67 Meter breit und nur 1,16 Meter hoch. Der Flachmann soll dabei dank Kohlefaserchassis und extremem Leichtbaus nur 795 kg auf die Waage bringen und einen cW-Wert von 0,186 aufweisen.

Angetrieben wird der VW XL1 von einem Diesel-Plug-in-Hybrid-Antrieb. Dieser koppelt einen 0,8-Liter großen Zweizylinder-TDI mit einem E-Motor und einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Der Selbstzünder leistet 48 PS und 120 Nm, der E-Motor, der zwischen TDI und DSG sitzt, steuert 20 kW und 100 Nm bei. Die Systemleistung gibt VW mit 51 kW und 140 Nm an. Die Lithium-Ionen-Batterie im Vorderwagen hat eine Kapazität von 5,5 kWh und soll im rein elektrischen Betrieb eine Reichweite von 50 Kilometer ermöglichen. Nachgeladen wird an der Steckdose ober beim Bremsen, wenn der E-Motor als Generator fungiert. Die Gesamtreichweite des VW XL1 soll bei rund 550 Kilometer liegen.

Von Null auf 100 km/h beschleunigt der VW XL1 in 11,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch abgeregelt bei 160 km/h erreicht.

VW XL1 ist ein Zweisitzer

Neu am VW XL1 in der Serienversion ist die Sitzanordnung. Für mehr Alltagstauglichkeit wurden Fahrer und Beifahrer nicht wie in den Prototypen hintereinander, sondern nebeneinander positioniert. Damit wurde der VW XL1 gegenüber der letzten Variante etwas breiter, behielt aber die Grundform bei. Auch die Flügeltüren und die verkleideten hinteren Radausschnitte blieben erhalten. Minikameras ersetzen die Rückspiegel, alle Beleuchtungselemente arbeiten mit LED-Technik. Das flach auslaufende Heck verzichtet auf eine Heckscheibe, offeriert aber einen 100 Liter großen Kofferraum. Vorne rollt der VW XL1 auf 15 Zoll-Leichtlaufreifen der Dimension 115/80, hinten drehen sich 16 Zöller der Größe 145/55. Mit an Bord sind auch ABS und ESP.

Wie viele XL1 in der Manufaktur in Osnabrück gefertigt werden sollen und wie die Vertriebsphilosophie aussehen soll, darüber wird im VW-Vorstand derzeit noch beraten. Derzeit geht man von einer Kleinserie von 250 Modellen und einem Leasing-Konzept aus. Auf die Straße soll die VW XL1-Flotte aber noch im ersten Halbjahr 2013 kommen.

Neuester Kommentar

Schon 8. Juli. 2006 schrieb ich diese Hybrid Regel. VW entspricht nicht der Regel.

Für die vielen Mitarbeiter der Automobilkonzerne gilt ein hingekritzelter Spruch vom Schwarzen-Brett einer Technischen Hochschule: „Vor drei Jahren wusste ich nicht, wie man Ingenör schreibt, nun bin ich einen.“ Und jetzt schrieb ein ehrlicher Mitarbeiter einer Automobilfirma darunter: “Vor einem Jahr wusste ich schon, Hybrid-Auto ist ein nicht biologisches Müsli, das sich von selbst anrührt, und jetzt stellt die Firma bei der ich den 1Euro-Job meines Lebens habe auch noch solche her, die auch noch autonom fahren.


1. Auf den im Hybrid-Auto vorhandenen Hauptmotor darf der Fahrer keinen Einfluss haben. Er soll nicht mehr als 3 Zylinder bei Explosionsmotoren haben. Seine Abgastemperatur sollte unter 80°C sein. Ein Heißluftmotor mit katalytischer Verbrennung wäre auch denkbar, ebenso auch eine Turbine.

2. Der Hauptmotor soll Start, Stopp und die Drehzahl selbst so regeln, dass Verbrauch und Wirkungsgrad optimal sind, denn es gibt nur einen kleinen Drehzahlbereich in dem Motoren einen guten Wirkungsgrad haben. (Das gilt für alle Explosionsmotoren und deren Abgase.)

3. Das Fahrzeug, ob mit Zweirad- oder Allradantrieb, soll nur mit Radnabenmotoren ausgestattet sein, denn Getriebe und Differenzial kosten Energie, erhöhen das Fahrzeuggewicht und kosten Geld. (Schon im Jahre 1895 hatten Automobile solche Motoren. Heute haben große Schiffe bereits zwischen Motor und Schiffsschraube das Elektrokabel.) Eine bekannte Autofirma hat so ein Kraftfahrzeug mit Radnabenmotoren in der Sammlung und stellt es auch aus.

4. Die Radnabenmotoren müssen Wechselblöcke sein, die sowohl elektrische Bremsenergierückführung ermöglichen, als auch die herkömmliche Reibbremsung. Das Auswechseln der Blöcke muss ruckzuck gehen. Nicht nur beim Panzer soll die Idee Fuß fassen. Die BRD und Bayern haben die Idee doch mit viel Geld gefördert und dafür Windräderentwicklung bezahlt. Wichtig wäre es, wenn bei verschiedenen Automarken die gleichen Wechselblöcke zum Einsatz kämen. (Bei Reifen, Batterien und anderem technischen Klimbim geht es doch schon.)
An die lieben hochbezahlten Auto-Manager: “ Ihr spart doch damit Geld! Bei Formel 1 denkt Ihr doch auch schon an einheitliche Motoren und werdet nicht rot oder gar tot.“

5. Die Batterien, die das Fahrzeug besitzt, müssen von zweierlei Art sein. Zum einen der Kurzzeitspeicher ohne Ladezyklenbegrenzung auf C Basis (z.B. Gold-Caps) zum Aufnehmen der Bremsenergie und zum Beschleunigen, und zum anderen der Langzeitspeicher mit hoher Leistung auf chemischer Basis, zum Aufnehmen der Energie aus dem Hauptmotor. Der Mensch hat auch ein Kurzzeit- und ein Langzeit-
gedächtnis und kommt ganz gut damit zurecht.

6. Das Versprechen, dass dieses oder jenes Ihnen angebotene Fahrzeug kurze Batterieladezeiten hätte, geht auf Kosten der Lebensdauer. Da hilft nur: Fordern Sie eine 10-jährige Batteriegarantie, dann wird der Verkäufer schon weich.

7. Die Batterien müssen mit einem Austauschvertrag begleitet sein, denn alte Batterien sind Rohstoffe und Sie sollten dafür nicht auch noch die Entsorgung bezahlen müssen und für die neuen Batterien noch viel mehr.

8. Nur von der Steckdose aufladen ist gut, aber nur dann, wenn der Einsatzradius des ausgewählten Fahrzeugs 120 km nicht übersteigt. Aufladen, während man am Arbeitsplatz seiner sechs (6) Stunden-Arbeit nachgeht, ist realisierbar. Einen Henri Ford bräuchten wir wieder! Arbeitszeit verkürzen und Lohn verdoppeln und da sagten die damaligen Krisengewinnler, das wäre ein kapitalistischer Trick gewesen. Macht doch wieder so einen Trick!

9. Die Aussage, dass Sie das Auto an der Tankstelle aufladen könnten, ist richtig, wenn Sie Wartezeiten von mindestens 3 - 4 Stunden in Kauf nehmen. Dann müssen Sie warten oder Punkt 6 nochmals lesen.

10. Wenn das Fahrzeug zum Ausgleich einer nicht notwendigen Metallic-Lackierung, Photozellen auf seiner Oberfläche hat, ist es positiv. Fragen Sie einfach danach.

11. Reifen, die wenig Walkwärme erzeugen, sind für solch ein Auto Pflicht. Sie wollen doch keine Energie in die Reifen vergeuden. Federn und stoßdämpfen kann man das Fahrzeug auch anders.

12. Angebote von Fahrzeugen mit Geschwindigkeiten über 120kmh beachten Sie besser nicht. Auch Aussagen wie: „In 6,5 Sekunden sind Sie auf 100kmh.“ schenken Sie kein Gehör. Diese Leute, die solche Angebote machen, erhielten in ihrer Kindheit Benzin zum Trinken. Denken Sie, es wird eine Kraftfahrzeugsteuer kommen nach Lavoisier, der Steuerpächter in Frankreich war und das Gesetz der Erhalt der Massen entdeckte mit dem Motto, was vorne in den Tank reingeht, kommt auch hinten heraus. Dies macht die CO2 Steuer aus. Andere Berechnungen, mit Stern- und Blitz-Bonus sind Betrug. (Lavoisier wurde geköpft.) Kein Motor kann ein „C“ weder verschwinden lassen, noch hinzufügen. Eine Partei kann es.



13. Die Finanzierung der ökologischen Autos müsste der von Einfamilienhäusern entsprechen, ohne dass Greenspan-Zinskurven die Völker verunsichern und die Welt in Chaos versetzen. Den Staaten sollte es schon etwas wert sein, nur langlebige Autos zu finanzieren und zuzulassen, um Ressourcen zu sparen und Arbeitsplätze zu schaffen, auch wegen der Energiebilanz. Plastik sollte auch ein schlechter Begriff aus der Vergangenheit sein. Leder und Holz schaffen für viele Hände Arbeit (Die Anzahl der verwendeten Arbeitsstunden muss auf jedem Produkt deutlich erkennbar sein.) und die Luft in Neufahrzeugen wäre nicht von Weichmachern geschwängert. Die meisten Materialien, die in Fahrzeugen Verwendung finden, sind nicht geeignet um Wurst zu verpacken, aber den Autokäufer wickelt man schon damit ein. Es ist doch sonderbar, dass keiner, der in einem Oldtimer von 1900 sitzt, herausspringt und sich empört, wie hässlich und schaurig doch so ein Oldtimer ist. Kinderspielzeug, das rasch kaputt geht, löst aggressives Verhalten aus, das ist wissenschaftlich bewiesen. Haben denn Politiker und Manager keine Angst, oder sind sie zu dumm um Angst zu haben?

Ein Mann erschoss seinen ihn nervenden PC. Da der Mann einen gültigen Waffenschein besaß, wurde er für die unerbittliche Exekution seines PC nicht bestraft. Lediglich die Tatwaffe wurde sicherheitshalber einbehalten. In den USA gibt es für solche Phänomene bereits einen Fachausdruck: "Technology Related Anger", was soviel bedeutet wie Technologie-bedingte Wut.


14. Rost sollte bei langlebigen Wirtschaftsgütern ein Fremdwort sein. Es muss mit erfasst werden, wie viel Energie ein Fahrzeug bei seiner Erstellung bis zur letzten Schraube verbraucht und wie viel die endgültige Beseitigung nochmals Energie verschluckt. (Die Energieverbrauchs-Herstellungs-Zahl muss für jeden Käufer ersichtlich sein und regelt mit der Arbeitsstundenzahl die Steuer für das Produkt. Beachten Sie, die Arbeit wird in physikalischen Einheiten bemessen und ist zu versteuern, egal ob sie menschlichen oder maschinellen Ursprungs ist.) Der dumme Spruch von Politikern - „Aber der Schornstein muss Rauchen.“ - gehört der Vergangenheit an. Vor über hundert Jahren konnte man lesen, dass Abgase unsere Wälder beschädigen. Es wurde damals bereits festgestellt, dass nachts die Gase nicht so schrecklich wirken, wie am Tag.

15. Sollte man Ihnen ein Wasserstoff-Auto mit Explosionsmotor anzudrehen versuchen, machen Sie auf die Messungen von NOx aufmerksam und lassen Sie sich bestätigen, dass dieses Fahrzeug keine NOx Emission hat und lassen Sie sich nicht auf ein Rosshändlergespräch ein.

16. Wenn Sie diese Punkte mit den angeboten Autos auf dem Markt vergleichen, werden Sie feststellen, dass es für Sie kein Fahrzeug zu kaufen gibt. Ich möchte Sie daran erinnern, dass der Direktor eines großen Automobilwerkes einstmals sagte: „Nicht jeder Metzger muss ein Auto von uns XXX fahren.“ Das hatte die Wirkung, dass dieses Fabrikat von keinem Metzger mehr gekauft wurde. - Und die Moral von der Geschicht? Der Herr Direktor war ab sofort Direktor nicht. - Heute geht es auch um die Wurst, lasst uns zusammenhalten und kauft den Käse nicht. Es gab einen großen und genialen Konstrukteur der 1932 sagte: „Ich weiß nur eins: Wir können nicht, wie das glücklichere Amerika, unsere Krise durch Geld lösen, sondern nur durch die Erzielung eines geistigen Vorsprungs. Wir können daher nicht die veralteten Automobilkonstruktionen beibehalten, durch fragwürdige zusätzliche Neuerungen im Detail überhäufen und kaschieren und trotzdem die großen Wagen immer billiger herstellen, wie dies Amerika tut, sondern wir müssen den Kleinwagen mit immer größeren Vorzügen ausstatten, ohne die Betriebskosten zu steigern, die alleine für unsere Kunden ausschlaggebend sind“ .

Antonius Theiler geb.1941

45 Eintragungen Patentamt


https://www.auto-motor-und-sport.de/news/vw-xl1-auf-dem-autosalon-in-genf-ein-liter-auto-geht-in-serie-5585790.html veröf.

http://www.greenmotorsblog.de/hybridautos/lexus-gs-hybrid-%E2%80%93-downsizing-macht-vor-hybridautos-nicht-halt/7377/ veröf.

http://blog.meinauto.de/neuwagen-blog/11796/vw-1-liter-auto-xl1-geht-2013-in-produktion/comment-page-1#comment-597624 veröf.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kapitalverflechtung-suzuki-kuendigt-vw-partnerschaft.12234832-9e2f-4074-b9f9-7fb6b39e7410.html veröf.

http://www.mein-elektroauto.com/2011/11/nhtsa-veroffentlicht-sicherheitshinweise-nach-dem-brand-eines-elektroauto/4116/ veröf.

VW-Lüge Verbrauch: 0,9 Liter Diesel /100 km

Technische Daten VW XL1* zweisitziger, dreitüriger Kleinwagen Länge/Breite/Höhe: 3.970 mm/1.682 mm/1.184 mm Radstand: 2.277 mm Antrieb:
Plug-In-Diesel-Hybrid Hubraum: 800 ccm Leistung: 35 kW/47 PS max. Drehmoment: 212 Nm Elektromotor Leistung: 20 kW/27 PS max. Drehmoment: 100 Nm 0-100 km/h: 11,9 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 156 km/h Verbrauch: 0,9 Liter Diesel /100 km * voraussichtliche Daten

Antonius Theiler geb.1941 16. August 2017, 15:31 Uhr
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