Warnstreik bei Seat

Foto: Seat

Aus Protest gegen eine geplante Kürzung der Arbeitszeiten und der Löhne bei Seat haben die Beschäftigten der spanischen Volkswagen-Tochter kurzzeitig die Arbeit niedergelegt.

Streikende Arbeiter des Automobilherstellers blockierten am
Donnerstag (27.10.) die Stadtautobahn von Barcelona und die Autobahn Barcelona-Madrid. Die Gewerkschaften hatten die Verhandlungen mit der Unternehmensführung für gescheitert erklärt.

Sie riefen die Arbeiter dazu auf, in jeder Schicht für gut drei Stunden die Arbeit niederzulegen. Das Unternehmen hatte vorgeschlagen, auf Grund zurückgegangener Produktionszahlen die Arbeitszeiten und die Löhne für die 16.000 Beschäftigten um zehn Prozent zu kürzen. Mit diesem Sparplan sollten Überkapazitäten abgebaut werden. Nach Angaben des Unternehmens besteht derzeit ein Überhang von 1.400 Beschäftigten.

Die Gewerkschaften lehnten den Sparplan ab und schlugen eine Vorruhestandsregelung für die über 58 Jahre alten Mitarbeiter vor. Seat wies diesen Vorschlag nach spanischen Presseberichten als "zu teuer" zurück.

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