Chevrolet Impala USA 2013 GM

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Weiterer GM-Mega-Rückruf: 3,36 Millionen Autos müssen zum Check

Weiterer GM-Mega-Rückruf 3,36 Millionen Autos müssen zum Check

In sechs neuen Rückrufaktionen muss GM auf dem nordamerikanischen Markt rund 3,36 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückholen. Den Großteil davon betrifft die Zündschlossproblematik.

GM weitet die Rückruf-Aktion um die zu schwach ausgelegten Zündschlösser auf weitere 3.160.725 Fahrzeuge aus. Wird zu viel Ballast an den Schlüsselring gehängt, kann dieser im Zündschloss unbeabsichtigt auf die Aus-Position springen und damit den Motor, alle Sicherheitssysteme und alle Servopumpen abschalten. Die jüngste Rückrufwelle betrifft die Modelle Buick Lacrosse (2005-2009), Chevrolet Impala (2006-2014), Cadillac Deville (2000–2005), Cadillac DTS (2007–2011), Buick Lucerne (2006–2011), Buick Regal LS & GSMY (2005) und den Chevy Monte Carlo (2006–2008). Beim Werkstattaufenhalt bekommen diese Modelle einen neuen oder einen modifizierten Zündschlüssel, der ein selbsttätiges Zurückdrehen verhindern soll.

Rückrufaktionen für über 20 Mio. Fahrzeuge

Des Weiteren ruft GM 68.887 Cadillac ATS (2013 - 2014) sowie 21.863 Cadillac CTS (2014) wegen eines Problems mit dem Automatikgetriebe zurück. An 57.192 Chevrolet Silverado und GMC Sierra 2500/3500 HD-Modellen muss die Lenkung überprüft werden. Zu Problemen mit einer sich lösenden Kardanwelle kann es an 16.932 Cadillac CTS mit Allradantrieb kommen. Nicht korrekt auslösende Seitenairbags werden an 712 Chevrolet Corvette mit optionalen Sportsitzen getauscht. Abschließend sollen noch 182 Chevrolet Silverado und GMC Sierra (2014) neue Kunststofffußmatten erhalten, weil die ab Werk mitgelieferten unter die Pedale rutschen könnten.

Mit diesen neuen Rückrufen summiert sich die Zahl der aktuell von Rückrufaktionen betroffenen GM-Modellen auf über 20 Millionen Fahrzeuge.

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Wegen verschiedener Defekte an verschiedenen Modellen und Baureihen ruft...

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