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Bis zu 15.000 Jobs bedroht

Die Volkswagen AG geht davon aus, dass im Stammwerk in Wolfsburg mittelfristig zwischen 5.000 und 15.000 Arbeitsplätze eingespart werden könnten.

Nach internen Berechnungen des Konzerns gebe es allein in der Verwaltung ein Einsparpotenzial von 5.000 Stellen, weitere 10.000 in der Produktion seien in den kommenden Jahren entbehrlich, berichtet die "Bild"-Zeitung. Dem Bericht zufolge ist das 1938 gebaute Werk zeitweise nur zu 60 Prozent ausgelastet, die Fehlerquote liege vergleichsweise hoch. Der Durchschnittsverdienst der westdeutschen VW-Arbeiter betrage über 4.000 Euro brutto im Monat, meldet "Bild" weiter.

Im Zusammenhang mit der anstehenden fünften Tarifverhandlungsrunde zwischen VW und der IG Metall hat der renommierte Autoindustrie-Experte Ferdinand Dudenhöffer vor einem Scheitern der Gespräche gewarnt und zu einschneidenden Kostenmaßnahmen geraten: "Wenn die Lohnkosten nicht um ein Viertel sinken, fährt VW vor die Wand und wird zum zweiten Fall Opel. Dann fallen bis 2009 konzernweit sogar 25.000 bis 30.000 Jobs weg."

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