Wörthersee

Audi zeigt extreme Clubsport-Studie

Foto: Audi 22 Bilder

Zum GTI-Wörthersee-Treffen passen nur extreme Autos. Das hat sich auch Audi mit der TT Clubsport Quattro-Studie auf die Fahnen geschrieben.

Kein Verdeck, keine A-Säule, stattdessen eine umlaufender Scheibenrahmen mit Stummel-Windschutzscheibe, schmale Rückspiegel mit integrierten Blinkern.

Natürlich prangt an der Front der allgegenwärtige Single-Frame-Grill, der durch vergitterte und geteilte Lufteinlässe ein mächtig aggressive Front bildet. Hinter dem bösen Gesicht versteckt Audi den unter anderem aus dem S3 bekannten 2.0 TFSI-Motors, der in der Serie 265 PS entwickelt.

300 PS sind möglich

Im TT kommt der aufgeladene Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung auf 300 PS. Mit einem veränderten Saugrohr soll noch mehr Leistung möglich sein. Für die Kraftübertragung auf alle vier Räder ist das Direktschaltgetriebe S-Tronic zuständig. Die negative Beschleunigung übernimmt eine Keramikbremsanlage.

Apropos Räder: 20 Zoll große Leichtmetallfelgen im Doppelspeichendesign mit Reifen der Größe 265/30 zieren die Seitenansicht, die zudem durch die 80 Millimeter verbreiterte Spur von bullig ausgestellten Radhäusern dominiert wird.

Airdomes hinter den Stützen

Die etwas abgeflachten Überrollbügel hinter den Fahrersitzen und die sich anschließenden Airdomes lassen den Blick über den Kofferraum zum Heck wandern. Dort fallen die beiden Edelstahl-Endschalldämpfer der doppelflutigen Auspuffanlage besonders auf.

Puristischer Motorraum

"Auf" ist ein gutes Stichwort, um den Innenraum näher zu begehen. Per Funkfernbedienung springen die Türen, an denen sich kein Griffe befinden, aschalensitze, Vier-Punkt-Gurte für Fahrer und Beifahrer, Aluapplikationen und Fußstützen fallen erst auf den zweiten Blick auf. Ins Auge springen hingegen sofort das orangefarben abgesetzten Cockpits, der Mitteltunnels und die Armauflagen der Türen.

Doch nicht nur im Innenraum soll das Auge des Betrachters verwöhnt werden. Auch unter der Motorhaube hat Audi seine Studie nach Tuner-Manier aufpoliert. Keine Abdeckung stört mehr den Blick aufs Wesentliche. Keine überflüssigen Leitungen und Nebenaggregate. Stattdessen Technik pur. So befindet sich zum Beispiel in der über dem Motor verlaufenden Domstrebe zugleich der Kühlwasserausgleichsbehälter. Andere Elemente wie zum Beispiel der ABS oder die Klimaanlage wurden in den Innenraum verlegt.

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