Viele Eigenzulassungen bei Opel

Fast die Hälfte in eigener Hand

Opel Astra Sports Tourer 1.6 Biturbo CDTI, Frontansicht Foto: Dino Eisele

Opel wächst in Deutschland: 14.100 Autos habe man 2016 mehr verkauft. Doch fast die Hälfte der neuen Opel geht an Händler, Vermieter oder bleibt gleich beim Hersteller.

Erst vor Kurzem meldete Opel, im November so viele Autos verkauft zu haben wie seit fünf Jahren nicht mehr: Die neuen Modelle und die Imagekampagne („Umparken im Kopf“) scheint zu wirken. Im laufenden Jahr hat Opel 14.100 Autos mehr verkauft. Läuft bei Opel? Ferdinand Dudenhöffer, Professor am CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen sieht das Wachstum skeptisch: „Kampagnen allein bringen keinen Markterfolg, wenn die Produkt- und Innovationssubstanz fehlt“, lässt er sich vom Handelsblatt zitieren.

Hohe Eigenzulassungsquote bei Opel

Sein Institut hat herausgefunden, dass Opel den höchsten Anteil an Eigenzulassungen hat: 44,1 Prozent der Neuwagen gehen an Händler, Autovermieter oder bleiben beim Hersteller. Diese Autos müssen dann mit Tageszulassung oder als junge Gebrauchte mit entsprechendem Rabatt verkauft werden. Opel argumentiert mit Mitarbeiterleasing und neuen Modellen. Knapp hinter Opel: Nissan (42 Prozent) und Renault (38 Prozent). Für den Rivalen Ford berchnete das CAR-Institut 22,4 Prozent Eigenzulassungen.

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