Zerschlagung von Knaus Tabbert nicht ausgeschlossen

Foto: Knaus Tabbert

Der vorläufige Insolvenzverwalter des Wohnmobil- und Wohnwagenherstellers Knaus Tabbert, Michael Jaffé, schließt eine Zerschlagung des traditionsreichen Unternehmens nicht aus. Bei den anstehenden Verhandlungen mit Investoren werde er nicht nur über eine Gesamtübernahme der Gruppe verhandeln, sagte Jaffé am Montag (13.10.) nach einer Betriebsversammlung im hessischen Zweigwerk des Unternehmens in Sinntal-Mottgers.

Wenn es Lösungen für einzelne Werke gebe, sei er dafür offen. "Ein Aufrechnen zwischen den einzelnen Standorten gibt es nicht", betonte Jaffé. Die Gespräche mit den potenziellen Geldgebern will der Krisenmanager möglichst noch in dieser Woche beginnen. Die Verhandlungen sollten mit Investoren stattfinden, die bereits vor der Zahlungsunfähigkeit Interesse an einer Beteiligung gehabt hätten, aber auch mit Dritten. Das Unternehmen mit mehr als 1.500 Beschäftigten, das seinen Hauptsitz in Jandelsbrunn im Bayerischen Wald hat, musste am vergangenen Donnerstag Insolvenz anmelden. Die Banken hatten Knaus Tabbert zuvor einen Übergangskredit verweigert.

Konkrete Aussagen zu den drei Produktionsstandorten machte Jaffè nicht. "Es ist viel zu früh, sich irgendwie festzulegen."

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