Zetsche

Mahnender Blick nach USA

Foto: Daimler-Chrysler

Daimler-Chrysler-Vorstandschef Dieter Zetsche hat die europäischen Autobauer aufgefordert, die Entwicklung auf dem US-Automarkt genau zu studieren. Zetsche bezeichnete nach Unternehmensangaben am Dienstag (2.5.) in Brüssel den nordamerikanischen Automarkt als "Brennpunkt der weltweiten Autoindustrie".

In den USA seien Hersteller, Gewerkschaften und Behörden gleichermaßen dafür verantwortlich zu machen, dass auf die dortigen Herausforderungen nicht ausreichend reagiert worden sei, sagte der Automanager weiter. Man dürfe nicht die Schuld in der Globalisierung suchen, sondern müsse von den Erfahrungen in den USA lernen, damit sich Europa auf solch grundlegenden Wandel vorbereiten könne, sagte Zetsche weiter.

Von den drei großen US-Autokonzernen General Motors, Ford und Chrysler verdient derzeit lediglich die Daimler-Chrysler-Tochter Chrysler im Autogeschäft Geld. Vor allem die asiatischen Autobauer erobern immer mehr Marktanteile. Sie produzieren die Autos schneller, kostengünstiger und in besserer Qualität.

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