Gray Design Zeus Twelve Magnate Gray Design
Gray Design Zeus Twelve Magnate
Gray Design Zeus Twelve Magnate
Gray Design Zeus Twelve Magnate
Gray Design Zeus Twelve Gold Rush 12 Bilder

Zeus Twelve

Supercars für Superreiche

Die schwedische Gray Design Gruppe hat mit Zeus Twelve eine Automobil-Tochter gegründet. Diese hat die Superreichen der Welt im Auge und drei extravagante Fahrzeuge entwickelt.

Gray Design ist zuhause in der Welt der Superreichen, zeichnet exklusive Yachten für Milliardäre und ausgefallene automobile für den russischen Luxusgüteranbieter Dartz. Mit der neu gegründeten Automotive-Sparte Zeus Twelve will man nun die potente Autokundschaft direkt ansprechen und hat dazu gleich drei produktionsfertige Designs aufgelegt.

Gold setzt Glanzpunkte

Mit dem Gold Rush hat man einen klassischen Supersportwagen im Programm, der Magnate soll die Bedürfnisse nach einem schnellen Reisewagen decken und der Sigma sucht sein Wohl auf der Rundstrecke. Technischen Support holt sich Zeus Twelve bei Lotus, gefertigt werden sollen die Modelle bei Mansory.

Im Gold Rush soll ein Sechsliter-V12 mit rund 510 PS für Vortrieb sorgen. Damit soll der Flügeltürer bis zu 302 km/h schnell sein. Aber auch langsam in der Hoteleinfahrt bewegt soll der Gold Rush glänzen und zwar mit vergoldeten Kühlergittern, vergoldeten Auspuffendrohren sowie vergoldeten Ansaugrohren, die durch die Motorhaube lugen.

Knapp 300 km/h sind immer drin

Luxus und Geschwindigkeit wollen die Schweden im Modell Magnate gebündelt sehen. Die ultimative Luxuslimousine wird von einem 6,75-Liter-V8-Motor befeuert und soll mit über 500 PS gut für eine Reisegeschwindigkeit von 296 km/h sein. Zu den optischen Highlights sollen neben zahlreichen Echtgold-Applikationen auch gegenläufig öffnende Flügeltüren sowie die Landaulet-Option für den Fondbereich gehören. Den Innenraum kleidet selbstverständlich jede Menge hochwertiges Leder aus.

Stehen neben ausreichend Geld auch Zeit und eine Rennstrecke zur Verfügung dürfte der Sigma erste Wahl sein. Im Stil eines Formelrenners gezeichnet, bietet die Kohlefaserflunder Platz für zwei Passagiere. Die große Glashaube über dem Cockpit kann auch abgenommen werden. Um ausreichend Fahrtwind zu generieren, treibt den Sigma ein aufgeladener Zweiliter-Vierzylinder mit gut 335 PS mit maximal 290 km/h voran. In einem früheren Stadium war der Sigma noch mit einem E-Antrieb konzipiert.

Preise für die angeblich produktionsfertigen Entwürfe wurden von den Schweden nicht genannt. Interessenten dürfen aber gerne auch Sonderwünsche äußern.

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