ZF

Sachs wird Tochtergesellschaft

Nach dem Kauf der Siemens-Tochter Sachs durch ZF Friedrichshafen werden nur die Bereiche Gummi-Metall und Handel zusammengeführt.

Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen AG will die Mannesmann Sachs AG als eigene Tochtergesellschaft weiterführen. Die kleineren Bereiche Gummi-Metall und Handel sollen aber mit den entsprechenden eigenen Aktivitäten zusammengeführt werden, sagte ZF-Vorstandschef Siegfried Goll heute gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die Integration dieser zwei Bereiche, die ein Viertel des Sachs-Umsatzes ausmachten, solle in den nächsten zwei bis drei Jahren realisiert werden.

Am vergangenen Freitag hat der Autozulieferer den Kauf der Siemens-Tochter bekannt gegeben. Die Mitarbeiterzahl erhöht sich um 18.000 auf 55.000 Beschäftigte. ZF steigt durch die Übernahme der Siemens-Tochter Sachs zum 1. Oktober mit 8,6 Milliarden Euro (16,8 Milliarden Mark) Umsatz zum drittgrößten deutschen Autozulieferer nach Bosch und Continental auf. Die Übernahme soll nach Zustimmung der Kartellbehörden und des Aufsichtsrats von Atecs Mannesmann zum 1. Oktober erfolgen.

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