Zulieferer-Krise

BMW legt Geld für Zulieferer-Ausfälle zur Seite

Der Autobauer BMW hat für den Fall weiterer Insolvenzen bei Zulieferern Geld zur Seite gelegt. "Wir haben eine Summe vorgehalten, um die Produktion aufrecht zu erhalten", sagte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch (22.4.) auf Anfrage.

Er bestätigte damit zum Teil einen entsprechenden Bericht des "manager magazin" (24. April). Zur Höhe machte er keine Angaben.

Die in dem Artikel genannte Summe von 700 Millionen Euro sei aber viel zu hoch gegriffen. "Das bewegt sich nicht annähernd in dieser Größenordnung." Dass BMW Geld vorhalte, um gegen mögliche Ausfälle gewappnet zu sein, sei üblich.

Notfalls Teile von Edscha übernehmen

Zu einem möglichen Einstieg beim insolventen Cabriodach-Spezialisten Edscha wollte sich der Sprecher nicht äußern. Hier müsse zunächst der weitere Verlauf des Insolvenzverfahrens abgewartet werden, sagte er.

Laut "manager magazin" ist BMW bereit, Teile von Edscha zu übernehmen, falls sich kein anderer Investor findet. Momentan sucht der Insolvenzverwalter von Edscha nach Käufern für das Unternehmen.

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