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Über Opel Calibra

Der Opel Calibra folgte im Jahr 1990 auf den legendären Manta. Auf Basis des Vectra A boten die Rüsselsheimer mit dem Calibra ein Sportcoupé, das von einem Zweiliter-Vierzylinder mit 115 bis 204 PS befeuert wurde. Darüber hinaus stand der 2,5-Liter-V6 mit 170 PS zur Wahl.

Während im Manta noch ein längs eingebauter Motor die Hinterräder antrieb, hatte der Calibra einen quer eingebauten Motor und Frontantrieb. Als stärkste Variante des fungierte der 2.0 Turbo mit Allradantrieb. Zur Serienausstattung des Opel Calibra zählten Airbags (ab 1993), Servolenkung, Leichtmetallfelgen, Sportsitze sowie getönte Scheiben.

1994 spendierte Opel dem Calibra ein kleines Facelift, in dessen Rahmen das Opel-Emblem von der Motorhaube auf den Kühlergrill wanderte. Darüber hinaus erhielten die Felgen ein neues Design und der Innenraum wurde mit neuen Polsterstoffen und Instrumenten aufgewertet. Die letzten limitierten Exemplare wurden unter der Bezeichnung Last Edition vertrieben. 1997 endete die Produktion des Opel Sportcoupés.