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Nach einer gründlichen Renovierung soll der Opel Omega wieder mehr Kunden finden, die für möglichst wenig Geld möglichst viel Auto einkaufen wollen.

Über Opel Omega

Mit dem Opel Omega emanzipierte sich Rüsselsheim 1986 vom Diktat der hinteren Starrachse im GM-Konzern. Der Nachfolger der Rekord-Reihe machte aber auch mit anderen Technik-Details einen großen Sprung nach vorn, wie etwa mit dem welt­besten cW-wert von 0,28 bei der Limousine.

Wie bei Opel Tradition, gab es das Modell auch in Kombi-Version mit einem noch üppigerem Platzangebot. Das selbststabilisierende Fahrwerk aller Omega mit McPherson-Vorderachse und der angetriebenen Schräglenkerachse hinten galt als vorbildlich fahrsicher wie komfortabel, die moderne Motorenpalette als günstig im Verbrauch.

Opel produzierte - oft in Sonderschichten - zwei Generationen: Dem Omega A folgte Anfang 1994 das B-Modell, das als Sechszylinder auch das zuvor eingestellte Oberklassemodell Senator ersetzen sollte. Lieferbar war der Opel Omega mit Benzinern wie Dieselmotoren mit vier oder sechs Zylindern. Mitte 2003 wurde der Opel Omega ohne einen direkten Nachfolger aus dem Programm genommen.