auto motor und sport Logo
0%-Finanzierung oder Sofortkauf iPad + digital

Top-Angebot für unsere Leser 2 Jahre auto motor und sport Digital + iPad als 0%-Finanzierung oder Sofortkauf zum Vorteilspreis von nur 480 € statt 603,99 €.

Weitere Infos und Bestellung HIER!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen
2 Tests und Fahrberichte
Quelle Beurteilung
7/10 Punkte Opel Speedster: Test des Opel Speedster auf der Nordschleife

Die Besatzung des Puristen-Sportlers Opel Speedster sitzt gewissermaßen zwischen den Stühlen: Er ist kein richtiger Lotus und auch kein echter Opel. Aber was ist er dann?

6/10 Punkte Opel Speedster: Image-Feger

Der Speedster ist ein Suchtmittel auf vier Rädern. Sein geringes Gewicht ist für den 147 PS starken 2,2-Liter-Vierzylinder keine echte Prüfung.

Über Opel Speedster

Mit dem Opel Speedster belebte der Hersteller im Jahr 2000 sein Programm um einen Mittelmotor-Sportwagen, der nicht nur zur Image-Politur taugte, sondern auch durchaus sportliche Fahrleistungen realisierte.

Der nur 111 cm flache Opel Speedster hatte sein Triebwerk vor der Hinterachse. Die Basis für das Aluminium-Chassis, das in Kombination mit glasfaserverstärktem Kunststoff das Gewicht des sportlichen Fahrzeugs unter 900 Kilogramm hielt, bildete der Lotus Elise. Zunächst kam der Opel Speedster mit einem 2,2 Liter Motor mit 147 PS, den 2003 wahlweise ein 2,0 Liter Turbomotor ablöste. Dessen 200 PS beschleunigten den Speedster trotz des hier etwas höheren Gewichts in unter fünf Sekunden auf 100 km/h.

Nachdem die Nachfrage im Lauf der Jahre gesunken war, nahm Opel den Speedster nach knapp 8.000 gebauten Einheiten aus dem Programm. Ohnehin war die Serie von Anfang an auf 10.000 Exemplare limitiert gewesen. Die Roadster-Tradition setzte von 2007 bis 2009 der neue Opel GT fort.