Rahel Frey

Rahel Frey ist eine Schweizer Rennfahrerin, die in der DTM für Audi an den Start geht. Die schnelle Bernerin hat ihren Speed sowohl in Formel-Autos als auch im Sportwagen schon unter Beweis gestellt.

Rahel Frey begann ihre Motorsportkarriere wie so viele Nachwuchstalente im Kartsport. Nach sechs Jahren Ausbildung in den verschiedenen Juniorklassen, gab die Schweizerin 2004 ihr Debüt im Formelsport in der Schweizer Formel Renault. Auch in Italien und Deutschland war Frey im Formel Renault-Auto unterwegs. Den großen Durchbruch schaffte sie dabei aber nicht.

Frey steigt 2011 mit Audi in die DTM ein

Erst 2007 mit dem Einstieg in die Formel Master ging es etwas bergauf. Mit Gesamtrang 17 esmpfiehlt man sich aber eigentlich nicht für weitere Aufgaben. Doch Frey blieb hartnäckig und ließ ihr Talent immer wieder aufblitzen. Im deutschen Formel 3-Cup sprang am 2008 immerhin ein respektabler 14. Platz heraus. 2009 ging es sogar auf Rang sieben.

In der Saison 2010 suchte Rahel Frey eine neue Herausforderung. Für das Schweizer Matech Racing Team ging die Rennamazone in der FIA GT-WM und der Le Mans Series an den Start. Mit ihrem Ford GT nahm sie auch am 24h Rennen von Le Mans teil. Dabei konnte sie auch die Entscheidungsträger bei Audi überzeugen. Seit der Saison 2011 geht sie für die Ingolstädter in der DTM an den Start.

Schwerer DTM-Start für Rahel Frey

Im ersten Jahr musste Frey aber noch viel lernen. Erst kurz vor dem Auftakt in Hockenheim wurde der Vertrag unterschrieben. Viel Zeit zum Testen gab es nicht. Prompt unterliefen Frey einige Fehler und Ausrutscher. Gegen Phoenix-Teamkollege Martin Tomczyk, der 2011 Meister wurde, hatte Frey keine Chance. Am Ende blieb die Schweizerin ohne Punkte.

Im zweiten Jahr wurde Frey von Phoenix zu Abt befördert. Mit dem neuen Audi A5 gibt es 2012 keine Ausreden mehr. Fährt die Rennamazone weiter hinterher, wird sie wohl keine große Zukunft in der DTM.

(Stand 04/2012)

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