Deutschland-Rallye zieht um

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Der deutsche WM-Lauf soll künftig deutlich mehr an den zeremoniellen Startort Trier angedockt werden. Der Veranstalter verspricht sich ein kompakteres Format, die Fans dürfen sich auf eine Superspecial-Prüfung freuen.

Dem alljährlichen Gemotze der Aktiven über weite Anfahrtswege zwischen dem Service-Park am saarländischen Bostalsee und dem Parc Fermé in Trier begegnet Organisator Armin Kohl mit einem großen Umbau seiner Rallye.

"Die Rallye Deutschland erhielt in den vergangenen Jahren vom Motorsport-Weltverband FIA fast in allen Bereichen Bestnoten. Einziger Kritikpunkt war der Servicepark am Bostalsee, der vom Rallyezentrum und dem Parc Fermé für die Fahrzeuge in Trier weit entfernt liegt. Mit dem neuen Konzept kommen wir nicht nur dem Weltverband, sondern vor allem auch den Sponsoren entgegen", begründet ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk die Maßnahme. Künftig wird der Service-Platz am Rand der Trierer Innenstadt auf dem Messegelände an der Mosel beheimatet sein.

St.Wendel hat ausgedient

Tomczyk erklärt, dass der Umzug des Servicepark vom Bostalsee nichtleichten Herzens vonstatten ging: "Wir möchten uns dort bei allen fürdie Gastfreundschaft und Mithilfe bedanken und bitten um Verständnisfür unseren Wegzug. Die Konkurrenzsituation mit vielen WM-Veranstalternzwang unsere Rallyeleitung geradezu, ein neues, zukunftorientiertes Format zu finden, um weiterhin als WM-Ausrichter bestehen zu können.Dies ging nur mit der Konzentration der Veranstaltung auf die StadtTrier." Rallyeleiter Armin Kohl ergänzt: "Damit können wir dieVeranstaltung langfristig sichern."

Um den Rallye-Fans eine weitere Attraktion zu bieten, wird es 2007 eine Superspecial-Prüfung in der Innenstadt von Trier geben. Der Stadtkurs im saarländischen St.Wendel hat dagegen ausgedient. Laut Organisator Kohl hat das Zuschauerinteresse dort zuletzt spürbar abgenommen.

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