Galli darf auch in Argentinien ran

Foto: McKlein

Wieder gute Nachrichten für Gianluigi Galli. Der Italiener darf dank Sponsor Pirelli nicht nur beim kommenden WM-Lauf in Korsika (7.-9.4.) starten, auch Ende April in Argentinien wird der frühere Mitsubishi-Werksfahrer in einem Peugeot 307 sitzen.

Es hat lange gedauert, bis Gigi Galli seine Loyalität zu Ex-Arbeitgeber Mitsubishi seiner eigenen Zukunft unterordnete. Galli hat sich vorerst von Mitsubishi-Ableger Ralliart Italy verabschiedet und fährt bei den nächsten beiden WM-Läufen einen Peugeot 307 des Bozian-Teams.

Treibende Kraft ist Pirelli. Der italienische Reifenhersteller will nicht nur endlich wieder einen Landsmann in der obersten Etage des Rallyesports sehen, sondern auch beweisen, dass die eigenen Gummis nicht so schlecht sind, wie sie zur Zeit erscheinen. Von den Topteams der WM benutzt nur Subaru Pirelli-Reifen, und die Blauen kamen in der aktuellen Saison bisher nie in Tritt.

Gigi Galli: "Vertrauen rechtfertigen"

Gallis Auto wird in gelber Kriegsbemalung und großflächigen Pirelli-Aufklebern an den Start gehen. Galli ist für den WM-Lauf in Korsika zuversichtlich, obwohl Pirelli gerade auf Asphalt in den letzten Jahren nicht allzuviel Land sah. "Mein Debüt wird bei solch einer speziellen Rallye sicherlich nicht einfach werden", meinte der Italiener. "Aber ich denke schon, dass wir ganz gut aussehen können und das von Pirelli in uns gesetzte Vertrauen bestätigen können."

Gigi Galli hat die letzten beiden WM-Rallyes in Mexiko und Spanien versäumt. Zunächst finanzierte Pirelli nach dem Rückzug des Mitsubishi-Werksteams lediglich die ersten Läufe in Monte Carlo und Schweden auf einem Lancer WRC. In Korsika sitzt Galli erstmals in einem World Rally Car, das nicht von Mitsubishi stammt.

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