Geldstrafe für Rallye Portugal

Foto: McKlein 46 Bilder

Nach einem Unfall mit Verletzten während des Shakedowns zur Rallye Portugal muss der Veranstalter nun eine saftige Geldstrafe an die FIA berappen.

Mit einem gebrochenen Arm und einem gebrochenen Bein bei zwei portugiesischen Fotografen verlief der Abflug von Gruppe N-Fahrer Armindo Araujo im Shakedown (29.3.) noch vergleichsweise glimpflich, das Gleiche gilt für die Bestrafung des Veranstalters.

Weil an der eigentlich als Sperrzone deklarierten Stelle laut Sportbehörde die Absperrbänder fehlten, verdonnerte der Weltverband den Veranstalter zu einer Geldbuße von 50.000 Euro. Von weiteren Sanktionen war nicht die Rede.

Traurige Berühmtheit

Was Rallye-Unfälle angeht, besitzt gerade Portugal traurige Berühmtheit. Der Abflug des Portugiesen Joaqim Santos 1986 in eine Zuschauergruppe forderte drei Menschenleben. 30 weitere Fans wurden verletzt. Der Vorfall war der schwerste in der Rallye-Geschichte, führte zu einem Fahrerstreik und markierte den Grundstein für das Verbot der über 500 PS starken Gruppe B-Autos.

Organisatorische Mängel bei der Handhabung undisziplinierter Fans waren bereits vor sechs Jahren ein Grund für den Ausschluss der Rallye Portugal aus dem WM-Kalender.

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