Hirnoperation bei Burns

Foto: McKlein

Der Zustand des früheren Rallye-Weltmeisters Richard Burns hat sich verschlechtert. Der Engländer mussste sich am Dienstag (26.4.) einer Kopfoperation unterziehen, die nach Aussage der Ärzte erfolgreich verlaufen ist..

Ende 2003 wurde bei dem heute 34-Jährigen ein Hirntumor diagnostiert, den seine Ärzte im vergangen Jahr mittels Strahlenbehandlung und Chemo-Therapie bekämpften. "Burns hat sich nach seiner Entlassung aus der Klinik im vergangenen Sommer gut erholt, in den letzten Wochen hat sich sein Gesundheitszustand jedoch verschlechtert", sagt ein offizielles Statement seines Umfelds.

Richard Burns wurde 2001 mit Subaru Rallye-Weltmeister. Er ist der erste Engländer, der diesen Titel errang. 2002 wechselte er zu Peugeot, wo er nach zwei schwierigen Jahren kurz vor dem Finale in Großbritannien 2003 wegen seiner Hirnerkrankung den Rückzug aus dem Rallye-Sport bekannt geben musste. Anfang des Jahres 2005 ließ der Mann aus Reading verlauten, er wolle in dieser Saison erstmals wieder einen WM-Lauf besuchen.

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