Loeb wieder fit

Foto: Oliver Kleinz

Sébastien Loeb saß erstmals seit seinem Radunfall wieder im Rallyeauto. Der Weltmeister begann in Südfrankreich mit den ersten Tests für die Rallye Monte Carlo.

Durch den vierfachen Armbruch Ende September musste Sébastien Loeb nicht nur die letzten vier WM-Läufe auslassen, auch die Testarbeit ruhte, und dadurch ist der Zeitplan des Citroën-Werksteams ins Hintertreffen geraten. Für das Team von Guy Fréquelin ist Loeb die Schlüsselfigur bei der Abstimmung des neuen Autos, mit dem Citroën nach einem Jahr Pause auf die WM-Bühne zurückkehrt.

Die Rallye Großbritannien am ersten Dezember-Wochenende ließ Loeb auf Anraten seiner Ärzte noch aus, doch nur zwei Tage nach dem Saisonabschluss klemmte sich der Elsässer am Dienstag (5.12.) hinter das Steuer seines neuen Sportgerätes. Mit dem C4 probte der Monte-Carlo-Favorit auf der berühmten Prüfung St. Bonnet le Froid.

"Es hat alles gut geklappt, und jeder war zufrieden mit der Arbeit, die wir am Dienstag geschafft haben", sagte ein Teamsprecher gegenüber der "L'Equipe". Loeb setzte den Test am Mittwoch fort, am Donnerstag (7.12.) übernimmt Teamkollege Daniel Sordo das Lenkrad.

Vor den Weihnachtsferien wird Loeb noch einen sportlichen Einsatz haben. Am 15. und 16. Dezember versucht er beim Race of Champions in Paris seinen Titel als Meister der Meister auf einem Rundkurs im Stade de France zu verteidigen.

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