Loix steigt wieder ein

Foto: DRM

Nach seiner Suspendierung bei Peugeot darf Freddy Loix nun wieder fahren, allerdings strich Sportchef Corrado Provera das Programm des Belgiers zusammen. Loix kommt nur auf Asphalt zum Einsatz.

Seit dem 9. Februar wusste Freddy Loix nicht, was eigentlich aus ihm werden soll, nun hat der bei Peugeot wegen mangelnder Leistungen kalt gestellte Flame wieder ein Cockpit: In Deutschland, Spanien und Korsika soll Loix den zweiten 307 WRC neben Marcus Grönholm steuern und für Marken-Punkte sorgen.

Um die eventuell eingerosteten Reflexe des Belgiers zu trainieren darf Loix vorher ausgiebig testen und als Generalprobe eine Asphalt-Rallye bestreiten, die nicht zur WM gehört. Welche das sein wird, steht noch nicht fest, in jedem Fall erhält er für diesen Einsatz lediglich einen alten Peugeot 206 WRC.

Freddy Loix war zum Jahreswechsel für mindestens elf WM-Rallyes engagiert worden. Doch bei den Rallyes in Monte Carlo und Schweden, die ihm eigentlich beide hätten liegen sollen, war er außer Form. Sportchef Corrado Provera musterte Loix gegen den zuvor schon ausgeboteten Finnen Harri Rovanperä aus. Da der Mann aus Jyväskylä ein reiner Schotter-Spezialist ist, wird Loix nun für die verbleibenden Asphalt-Läufe reaktiviert.

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