Märtin hört auf

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Der Este Markko Märtin hat seinen Rücktritt vom Rallye-Sport erklärt. Das berichtete am Samstag (7.1.) eine baltische Nachrichten-Agentur. Der 30 Jahre alte Peugeot-Pilot sagte, dass seine Entscheidung nichts mit dem Tod seines britischen Beifahrers Michael Park zu tun habe. Den Entschluss habe er schon vor dem Unglück gefasst.

Am 18. September waren Märtin und Park bei der Rallye Wales, dem 12. Lauf zur Weltmeisterschaft, mit ihrem Peugeot von der Strecke abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 39 Jahre alte Park starb noch am Unfallort, während Märtin unverletzt blieb. Das Duo fuhr seit 2000 zusammen.

Märtin nahm seit seinem Debüt 1997 an 83 WM-Läufen teil. Er fuhr für Toyota, Subaru, Ford und Peugeot. 2004 beendete er die WM-Saison als Dritter. "Im Moment habe ich mehr Spaß an anderen Dingen", sagt Märtin, der in seiner Karriere fünf WM-Rallyes gewinnen konnte. Märtin wird in diesem Jahr als Teamchef zwei seriennahe Subaru Impreza in der estnischen Meisterschaft einsetzen.

Irgendwie, irgendwo, irdendwann ...

Ob sein Rückzug endgültig sein wird, weiß Märtin zur Zeit selbst nicht. "Ich denke zur Zeit nicht an ein Comeback. Irgendwann und und irgendwo werde ich sicher wieder fahren, aber momentan habe ich keine konkreten Pläne."

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