Mitsubishi steigt aus

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Mitsubishi steigt nach einer desaströsen Saison nach der Rallye Deutschland aus der Weltmeisterschaft aus. Die Japaner wollen 2005 mit überarbeitetem Auto wieder antreten.

Sportchef Sven Quandt versucht, aus der Not eine Tugend zu machen: "Wir sind mit einem Dreijahresplan in die Saison 2004 gestartet. Dieses erste Jahr nach unserer Rückkehr sollte hauptsächlich ein Entwicklungsjahr für den neuen Lancer WRC sein. Mit der neuen Planung können wir uns nun auf die Weiterentwicklung konzentrieren."

Quandt schließt nicht aus, dass zu Testzwecken noch der ein oder andere Lauf in Europa gefahren wird. Die Rallyes in Finnland und Deutschland bestreitet das Werksteam in Rugby noch wie geplant, das Heimspiel in Japan fällt definitiv aus. Dass der vorübergehende Ausstieg nur der erste Schritt vom totalen Rückzug aus der Rallye-WM ist bestreiten alle Beteiligten energisch: "Unser Commitment zum Motorsport bleibt bestehen. Der Rallyesport ist ein zentrales Element unserer Marken-Philosophie und wir werden weiterhin unsere Erfahrungen aus dem Motorsport in die Produktentwicklung unserer Serienfahrzeuge einfließen lassen", sagt Akira Kijima, Managing Director bei Mitsubishi.

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